Cannabis und Kokosöl: Eine potente Mischung gegen Krebs

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Artikel-Quelle: DailyHealthPost

CannabisCannabis (Marihuana) wird seit Jahrhunderten für verschiedene Zwecke kultiviert.

Die ältesten gefundenen Aufzeichnungen über Cannabis zu medizinischen Zwecken reichen bis 2727 B.C. zurück und stammen vom chinesischen Kaiser, Shen Nung.

Auch die alten Ägypter verwendeten Cannabis gegen Glaukom und Entzündungen. Die Griechen nutzten es, um Ohrenschmerzen und Schwellungen zu behandeln und die Ureinwohner Amerikas behandelten mit der Pflanze Depressionen.

1850 wurde die Cannabispflanze erstmals in der US-Pharmakopöe erwähnt, wo sie als Mittel zur Behandlung von: Neuralgie, Tetanus, Thypus, Cholera, Tollwut, Dysenterie, Alkoholismus, Opiatabhängigkeit, Milzbrand, Lepra, Inkontinenz, Gicht, Krampfanfälle, Mandelentzündungen, übermäßige Menstruationsblutungen, Uterusblutungen und mehr zitiert wurde.

Trotz der unumstößlichen Beweise bezüglich des medizinischen Wertes der Pflanze, die seit Jahrtausenden in fast jeder Kultur verwenden wird, hat die Regierung die Nutzung der Pflanze stark eingeschränkt.

Medizinisches Cannabis

Derzeit gibt es über 20.000 veröffentlichte Rezensionen und Studien in Bezug auf die Cannabis-Pflanze und deren potente Cannabinoide – fast 33 Prozent davon wurden in den letzten vier Jahren veröffentlicht.

Eine der interessantesten Studien wurde 2014 im Journal of Neuroimmune Pharmacology veröffentlicht und hat gezeigt, dass Cannabis eine Verbindung enthält, die Krebszellen im Gehirn zerstören kann, die nicht auf Chemo- oder Strahlentherapie anspringen.

Aufgrund der Studien wissen Forscher, dass Cannabis über 60 Cannabinoide enthält – aber besonders eines dieser Cannabinoide hat sich als besonders hilfreich bei der Krebsbekämpfung (einschließlich schwer behandelbaren Hirntumoren, Brust-, Lungen-, Prostata- und Dickdarmkrebs) erwiesen. Nachdem es immer mehr Studien gibt, die beweisen, dass Cannabis einen großen medizinischen Nutzen hat, schlagen sich Forscher mit Juristen herum und wollen Cannabis wieder vermehrt in der Medizin sehen.

Was Forscher besonders erstaunt ist, dass Cannabinoide auch die Fähigkeit haben, die Stamm-ähnliche Regeneration von Krebszellen zu hemmen. Das ist sehr wichtig, weil diese Zellen eine neue Kolonie von Tumorzellen bilden können.

Während Strahlung und Chemotherapie die Größe von Tumoren reduzieren können, führen sie oft dazu, dass auch harmlose Zellen plötzlich zu Krebszellen mutieren.

Trotz der Beweise ist medizinisches Marihuana sehr umstritten.

Kokosöl

Kokosnussöl hat zahlreiche heilende Eigenschaften. Ähnlich wie Cannabis soll es gegen zahlreiche Krankheiten helfen. Kokosöl soll unter anderem den Cholesterinspiegel senken, Gewichtsverlust ankurbeln, das Immunsystem steigern, Verdauungsprobleme reduzieren, Herzkrankheiten vorbeugen und verschiedene Krebsarten behandeln können.

Eine Studie aus dem Jahr 2007, die Journal of Biological Research veröffentlicht wurde, behauptet, dass Kokosfaser-Extrakte selbst Multi-Arzneimittel-resistente Leukämie-Zellen bekämpfen kann.

Eine neuere Studie im Lipide in Health and Disease Journal ergab, dass die Einnahme von Kokosöl die Nebenwirkungen der Chemotherapie verringern und die Lebensqualität von Brustkrebspatientinnen verbessern kann.

Behandlung von Krebs mit Cannabis und Kokosöl

Einige Krebspatienten entscheiden sich dazu, medizinisches Cannabis zur Schmerzlinderung zu rauchen. Cannabis kann aber auch zu einer hochkonzentrierten Flüssigkeit verarbeitet werden, von denen eine kleine Menge ausreicht, um therapeutische Ergebnisse zu erzielen.

Der einfachste und sicherste Weg, Cannabis zu konsumieren, ist Forschern zufolge, durch eine Infusion mit Kokosöl, was die Bioverfügbarkeit erhöhrt.

Kokosöl in Kombination mit Cannabinoiden ist buchstäblich ein Doppelschlag gegen Krebs.

Wichtiger Hinweis: Wir raten dir dazu, dich nach den Gesetzen in deinem Aufenthaltsland zu informieren, bevor du mit Cannabis experimentierst.

 

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