Die richtige Dosis Kurkuma gegen Arthritis, Krebs und andere Krankheiten

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Artikel Quelle: DailyHealthPost.com

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Kurkuma ist ein altes Kraut, das aus der Wurzel der Curcuma longa Pflanze gewonnen wird.

Während wahrscheinlich jeder mit dem warmen, pfeffrigen und leicht bitteren Geschmack von Kurkuma vertraut ist, das häufig als Küchengewürz und in verschiedenen Currys verwendet wird, gibt es immer noch viele Menschen, die sich nicht über die heilende Wirkung des Krauts bewusst sind. Tatsächlich wird Kurkuma seit über 4000 Jahren gegen eine Vielzahl von Leiden verwendet.

Forscher heute berichten, dass Kurkuma nicht nur ein leistungsstarkes Anti-Krebs-Mittel ist, sondern auch die Verdauung ankurbeln kann und antibakteriell und entzündungshemmend wirkt.

Aber wieviel Kurkuma solltest du einnehmen?

Ja nachdem gegen was du dieses Kraut verwenden möchtest und in welcher Form du es zu dir nimmst, fällt die Dosierung unterschiedlich aus. Hier einige spezifische Richtlinien von etablierten Gesundheitsberatern und Instituten.

Das erste, was du wissen musst, ist, dass es im Wesentlichen zwei Arten der Kurkuma-Dosierung gibt:

Präventiv: Die vorbeugende Dosierung ist typischerweise eine niedrigere Dosis, die so lange wie nötig oder sogar unbegrenzt lange eingenommen werden kann.

Heilend: Eine Heildosis ist in der Regel um einiges höher als eine vorbeugende Dosis und wird einen bestimmten Zeitraum lang eingenommen. Sie sollte in der Regel nur so lange eingenommen werden, bis das Problem behoben ist.

Bei den unten empfohlenen Dosierungen wirst du feststellen, dass einige der höheren Heildosen für Menschen mit extremen Schmerzen, wie bei Arthritis oder Krebs der Fall, gedacht sind.

Kurkuma ist außerdem in den folgenden Formen verfügbar:

Geschnittene Wurzel: Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um frischen Kurkuma, der noch die natürliche Feuchtigkeit der Pflanze (Wasser) enthält. Die Kurkuma-Wurzel kann zu verschiedenen Gerichten wie Salaten oder Gemüsegerichten hinzugefügt werden. Grundsätzlich sollte sich nicht gekocht oder erhitzt werden, um die wertvollen Nährstoffe nicht zu zerstören.

Getrocknete Wurzel: Kurkuma-Pulver wird hergestellt, indem die frisch geschnittene Wurzel gefriergetrocknet und dann zu einem Pulver zermahlen wird. Bei Nahrungsergänzungsmitteln wird in der Regel das Kurkumin extrahiert und dann in hoher Konzentration zu Pulver verarbeitet.

Flüssigextrakt: Hierbei handelt es sich um eine flüssige Form des Wirkstoffs, der in der Regel mit pflanzlichem Glycerin und Wasser gemischt wird.

Tinktur: Kurkuma-Tinkturen werden mit Alkohol hergestellt und können in ihrer Stärke variieren. Die Grundzutaten sind Kurkuma, destilliertes Wasser und 20% Alkohol.

Tee: Die Kurkuma-Wurzel kann auch zu Tee verarbeitet werden. Einige Menschen trinken ihren Tee mit ein wenig Kokosöl/ Milch und schwarzem Pfeffer oder Milch und Honig.

Hinweis: Piperin, der Wirkstoff in schwarzem Pfeffer, erhöht die Bioverfügbarkeit von Kurkumin um 2000%, genauso wie Kokosnussöl.

Auf Seite 2 zeigen wir dir die ideale Kurkuma-Dosierung …

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