Getreidefreie Ernährung: Wo soll ich anfangen?

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Artikel Quelle: TheAlternativeDaily.com

Es gibt viele Gründe, sich für eine getreidefreie Ernährung zu entscheiden. Dennoch ist der Übergang schwierig, gerade für jemanden, der sonst immer seine Pizza, Pasta, Brot und andere Lebensmittel auf Getreidebasis genossen hat.

Wenn du also die Entscheidung getroffen hast, gesünder zu leben und möglicherweise ein paar Pfunde zu verlieren, indem du Getreide aus deiner Ernährung streichst, wo beginnst du dann am besten?

Es gibt zahlreiche Kochbücher und Online-Rezepte, die dir dabei helfen können. Hier aber zunächst ein paar der besten, erprobten Tipps, um Getreide von deinem Speiseplan zu streichen.

Snacks

Bio-Obst und Gemüse sind einige der einfachsten und zudem bequemsten Snacks, die du immer zur Hand haben solltest. Versuche, dich mit möglichst vielen frischen Produkten einzudecken, auf die du bei Heißhunger zurückgreifen kannst. Für ein wenig Eiweiß kannst du deine Apfelscheiben beispielsweise mit Mandelbutter beschmieren oder deine Banane mit Erdnussbutter. Lecker!

Auch Grünkohl-Chips, die in vielen Naturkostläden zu finden sind, eignen sich perfekt als Snack. Diese können oft teuer sein, weshalb es sich lohnt, deine eigenen zu machen. Dazu musst du nur die Blätter vom Strunk entfernen, diese klein reißen und mit etwa 2 Esslöffeln geschmolzenem Kokosöl bestreichen (pro 10 ganze Blätter). Lege die Blätter dann auf ein Backblech bei 130 Grad und lasse sie etwa 30 Minuten backen bis sie knusprig aber noch grün sind.

Selbstgemachte Müslimischungen sind auch ein idealer Snack für deine körnerfreie Diät. Mische dazu eine Vielzahl von Nüssen mit Rosinen und anderen Trockenfrüchten.

Und natürlich dürfen wir hartgekochte Eier nicht vergessen, die satt halten und sich super vorkochen lassen.

Frühstücksideen

brot-5luegen300x250Smoothies sind toll, um körnerfrei in den Tag zu starten. Für einen sättigenden Erdbeer-Mandel-Kokos-Smoothie musst du nur etwa 8-10 gefrorene Erdbeeren, 1 Tasse Kokosmlich, 1 Teelöffel Mandelbutter und 1 Teelöffel rohen Biohonig in einen Mixer geben. Diesen Smoothie kannst du dann noch mit frischen Erdbeeren und Kokosflocken garnieren. Auch ein paar Spinatblätter in den Smoothie gegeben sind eine tolle Wahl.

Wahrscheinlich hast du gedacht, jetzt auf Pfannkuchen verzichten zu müssen? Nein! Bananen-Eier Pfannkuchen sind deine Rettung. Kombiniere dazu zwei Eier mit einer zermanschten Banane in einer Schüssel und rühre diese gut durch. Gib einen Löffel Mandelbutter, eine Prise Zimt und ein wenig Bio-Vanille-Extrakt hinzu. Schmelze ein wenig Kokosöl in der Pfanne und koche deine Mischung nun wie einen Pfannkuchen.

Natürlich kannst du auch Rühreier mit Spinat und Pilzen oder deinem Lieblingsgemüse zu Mittag essen. Füge ein wenig Knoblauch hinzu, um von dessen stark entzündungshemmenden, antibakteriellen Eigenschaften zu profitieren.

Ideen zum Mittag- und Abendessen

Viele Naturkostläden verkaufen inzwischen Kokos-Wraps. Du kannst sie aber auch online kaufen. Diese leckeren Wraps können anstelle von Brötchen verwendet werden. Du kannst sie zum umwickeln von Bio-Wurst und in Scheiben geschnittenem Gemüse oder Salat verwenden. Auch Putenstreifen oder Avocado-Wraps oder Hühnchenbrust mit Apfelscheiben sind eine tolle Alternative zum herkömmlichen Sandwich. Die Möglichkeiten sind hier praktisch endlos.

Nüsse oder Samen und frisches Obst mit Bio-Joghurt gemischt ergeben eine köstliche und schnelle Mahlzeit.

Was das Abendessen angeht, empfehlen wir die beispielsweise Lachs auf einem Bett von jungen, frischen Spinatblättern mit Zitronensaft, anstelle von Standard-Salat-Dressing. Auch diese Zubereitung dauert nur Minuten.

Frisches Gemüse gepaart mit Samen und hin und wieder ein wenig gekochtes Huhn oder hart gekochte Eier eignen sich für Vielzahl von Salaten.

Wenn du gerne Burger und Pommes isst, dann ist auch das eine Option. Verwende dazu Bio-Rindfleisch, gewickelt in Salatblätter. Für die Pommes verwendest du am besten Süßkartoffeln, die du in Scheiben schneidest und mit Kokosöl in einer gusseisernen Pfanne brätst.

Auf der nächsten Seite zeigen wir dir, warum du Weizenbrot, Pflanzenöle, Rapsöl, Energieriegel und diese 2 speziellen Milchsorten NICHT mehr verwenden solltest, wenn du schlank bleiben möchtest und Krankheiten wie Herzerkrankungen, Krebs und Diabetes vermeiden willst… Du wirst auch eine beliebte pflanzliche Menü Beilage in Restaurants entdecken, die gemäss einer Neuseeländischen Studie Herzinfarkte VERURSACHT:

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