Gesund Heute https://www.gesundheute.com Tägliche News und Tipps für Deine Gesundheit & Wohlbefinden Wed, 14 Nov 2018 17:01:23 +0000 de hourly 1 Ist dein glutenfreies Essen mit Giftstoffen verseucht? https://www.gesundheute.com/glutenfrei-arsen-und-quecksilber/ https://www.gesundheute.com/glutenfrei-arsen-und-quecksilber/#respond Fri, 10 Mar 2017 16:34:14 +0000 http://www.gesundheute.com/?p=4916 Artikel-Quelle: The Alternative Daily Ein glutenfreier Lebensstil ist heutzutage sehr beliebt. Immer mehr Restaurants bieten inzwischen glutenfreie Speisen an und auch Lebensmittelgeschäfte füllen ihre Regale zum Teil mit glutenfreien Waren. Es gibt jede Menge Kochbücher zum Thema glutenfrei und sogar Technologien, die Lebensmittel auf Gluten scannen. Aber glutenfrei bedeutet nicht immer auch gesund. Besonders Reis, der bei vielen Anhängern des glutenfreien Ernährungsstils oft auf dem Teller landet, ist Studien zufolge oft mit Arsen- und Quecksilber verseucht. Eine Studie von Forschern an der Universität von Illinois in Chicago fand eine Verbindung zwischen einer glutenfreien Ernährung und einem höheren Arsen- und Quecksilber-Spiegel […]

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Artikel-Quelle: The Alternative Daily

Ein glutenfreier Lebensstil ist heutzutage sehr beliebt. Immer mehr Restaurants bieten inzwischen glutenfreie Speisen an und auch Lebensmittelgeschäfte füllen ihre Regale zum Teil mit glutenfreien Waren. Es gibt jede Menge Kochbücher zum Thema glutenfrei und sogar Technologien, die Lebensmittel auf Gluten scannen.

Aber glutenfrei bedeutet nicht immer auch gesund. Besonders Reis, der bei vielen Anhängern des glutenfreien Ernährungsstils oft auf dem Teller landet, ist Studien zufolge oft mit Arsen- und Quecksilber verseucht.

Eine Studie von Forschern an der Universität von Illinois in Chicago fand eine Verbindung zwischen einer glutenfreien Ernährung und einem höheren Arsen- und Quecksilber-Spiegel im Blut der Teilnehmer. Bei einer von Maria Argos geführten Studie zu den Gesundheits- und Ernährungsgewohnheiten von 7.500 Teilnehmern, gaben 73 dieser Teilnehmer an, sich glutenfrei zu ernähren. Forscher analysierten die Blut- und Urinproben dieser Teilnehmer und fanden heraus, dass sie mehr Arsen in ihrem Urin und mehr Quecksilber in ihrem Blut hatten. Tatsächlich war die Arsenmenge im Urin der glutenfreien Teilnehmer fast doppelt so hoch und die Quecksilbergehalte rund 70 Prozent höher.

Die Ursache

Forscher vermuten, dass die hohen Werte darauf zurückzuführen sind, dass glutenfreie Ernährungsweisen oft viel Reis enthalten. Reis enthält bekanntlich viel Arsen und Quecksilber. Viele glutenfreie Backwaren enthalten außerdem Reis- anstatt Weizenmehl.

Die Studienergebnisse zeigen, dass eine glutenfreie Ernährung unbeabsichtigt zu einer erhöhten Giftstoff-Aufnahme führt. Die gesundheitlichen Konsequenzen einer solchen Ernährung sind noch nicht abzusehen.

Das hat die Weltgesundheitsorganisation zu den Folgen von Arsen zu sagen:

Die langfristige Arsen-Exposition aus Trinkwasser und der Ernährung kann Krebs und Hautläsionen verursachen. Sie wird auch mit Entwicklungsstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Neurotoxizität und Diabetes in Zusammenhang gebracht.

Zu Quecksilber erklärt die WHO:

Quecksilber ist Gift für den menschlichen Körper und stellt eine besondere Bedrohung für ungeborene und kleine Kinder dar. Es gibt verschiedene Formen von Quecksilber: elementar (oder metallisch), anorganisch (z.B. Quecksilberchlorid) und organisch (Methyl- und Ethylquecksilber), die alle eine unterschiedlich toxische Wirkung haben. Dazu gehören Nervenschäden, Verdauungs-, Immun-, Lungen-, Nieren, Haut- und Augenschäden.  

Arsen und Quecksilber sollten offensichtlich nicht in hohen Mengen gegessen werden. Da sie natürlich vorkommen, findet man sie auch in ansonsten gesunden Lebensmitteln wie Reis. Langzeit-Forschungen darüber, welche Ebenen als gesund betrachtet werden können, stehen noch aus.

Wie kann ich mich schützen?

Brauner Reis, der als gesünder gilt, enthält oft mehr Arsen als weißer Reis, weil dessen äußere Schicht entfernt wurde. Wir empfehlen dir, den Reis vor dem Kochen gründlich zu spülen, um 10 bis 25 Prozent des Arsens zu entfernen. Indem du den Reis in mehr Wasser kochst (6:1 Verhältnis), verlängerst du die Kochzeit, was auch mehr Arsen entfernt. Leider gehen dabei aber auch Nährstoffe verloren. Am besten reduzierst du deine Reis-Aufnahme generell und wirst dir auch darüber bewusst, welche deiner glutenfreien Grundnahrungsmittel Reismehl enthalten.

Die gute Nachricht ist, dass es noch viele andere tolle glutenfreie Optionen wie Quinoa gibt.

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Was ist besser – lösliche oder unlösliche Ballaststoffe? https://www.gesundheute.com/ist-besser-loesliche-oder-unloesliche-ballaststoffe/ https://www.gesundheute.com/ist-besser-loesliche-oder-unloesliche-ballaststoffe/#respond Fri, 03 Mar 2017 09:44:28 +0000 http://www.gesundheute.com/?p=4909 Artikel-Quelle: Danette May Du weißt bereits, dass Ballaststoffe gut für dich sind und dass du mehr davon essen solltest. Aber weißt du wirklich, was Ballaststoffe sind und was sie so gesund macht? Weißt du beispielsweise auch, ob du mehr lösliche oder unlösliche Ballaststoffe zu dir nehmen solltest? Welche Lebensmittel enthalten besonders viele Ballaststoffe? Auf diese Fragen möchten wir heute genauer eingehen. Mediziner gingen früher davon aus, dass Ballaststoffe unnötig sind, daher auch der Name  „Ballast“. Inzwischen weiß man aber, dass unser Körper die Stützsubstanzen tatsächlich braucht. Wenn du Obst, Gemüse, Getreide oder Nüsse ist, werden die enthaltenen Proteine und Nährstoffe, […]

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Artikel-Quelle: Danette May

Du weißt bereits, dass Ballaststoffe gut für dich sind und dass du mehr davon essen solltest.

Aber weißt du wirklich, was Ballaststoffe sind und was sie so gesund macht? Weißt du beispielsweise auch, ob du mehr lösliche oder unlösliche Ballaststoffe zu dir nehmen solltest? Welche Lebensmittel enthalten besonders viele Ballaststoffe? Auf diese Fragen möchten wir heute genauer eingehen.

Mediziner gingen früher davon aus, dass Ballaststoffe unnötig sind, daher auch der Name  „Ballast“. Inzwischen weiß man aber, dass unser Körper die Stützsubstanzen tatsächlich braucht.

Wenn du Obst, Gemüse, Getreide oder Nüsse ist, werden die enthaltenen Proteine und Nährstoffe, die der Körper benötigt, abgebaut und verwendet. Die Nahrungsteile, die nicht abgebaut werden können, werden als Masse durch unser Körpersystem befördert. Hierbei handelt es sich um die Ballaststoffe.

Es gibt zwei Arten von Ballaststoffe, lösliche und unlösliche:

Lösliche Ballaststoffe lösen sich in Wasser auf. Sie bilden eine dicke Flüssigkeit in unserem System, die schlechtes Cholesterin und überschüssigen Blutzucker abtransportiert. Äpfel, Erbse, Bohnen, Hafer, Karotten und Zitrusfrüchte enthalten besonders viele lösliche Ballaststoffe.

Unlösliche Ballaststoffe lösen sich nicht auf. Diese Art von Fasern helfen uns dabei, Abfälle schneller auszuscheiden. Kartoffeln, Blumenkohl, Nüsse und Bohnen enthalten besonders viele unlösliche Ballaststoffe.

Die Vorteile von Ballaststoffen

  • Regelmäßiger Stuhlgang: Ballaststoffe machen den Stuhlgang weicher, fördern das regelmäßige Ausscheiden und verhindern so Verstopfungen.
  • Lösliche Ballaststoffe können den Cholesterinspiegel senken.
  • Ballaststoffe helfen auch, den Blutzuckerspiegel zu senken und sind besonders für Menschen mit einem erhöhten Risiko für Diabetes Typ 2 wichtig.
  • Studien haben gezeigt, dass Ballaststoffe Entzündungen bekämpfen und den Blutdruck senken können.
  • Ballaststoffhaltige Lebensmittel halten uns länger satt, sodass wir weniger essen und eventuell sogar abnehmen.

Wie viele Ballaststoffe sollte ich pro Tag zu mir nehmen?

Das Institut für Medizin empfiehlt folgende Mengen:

38 Gramm Ballaststoffe pro Tag für Männer unter 50 Jahren

30 Gramm Ballaststoffe pro Tag für Männer über 50 Jahren

25 Gramm Ballaststoffe pro Tag für Frauen unter 50 Jahren

21 Gramm Ballaststoffe pro Tag für Frauen über 50 Jahren

Um deine Ballaststoff-Bedürfnisse abzudecken, solltest du möglichst viel frisches Obst und Gemüse sowie Nüsse und Bohnen essen. Ich füge beispielsweise gerne Samen zu meinem Joghurt oder Salat hinzu, um meine Faseraufnahme zu steigern.

Vergiss auch nicht, dass verarbeitete Lebensmittel generell ballaststoffarm sind.

Indem du ausreichend Ballaststoffe zu dir nimmst, wirst du dich körperlich besser fühlen, deine Immunität steigern und vielleicht sogar das ein oder andere Kilo abnehmen.

Um die anfängliche Frage zu beantworten: Dein Körper benötigt sowohl lösliche, als auch unlösliche Ballaststoffe, da beide unterschiedliche Aufgaben erfüllen.

 

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5 Übungen, um deine Haltung zu verbessern https://www.gesundheute.com/5-uebungen-um-deine-haltung-zu-verbessern/ https://www.gesundheute.com/5-uebungen-um-deine-haltung-zu-verbessern/#respond Mon, 27 Feb 2017 16:20:08 +0000 http://www.gesundheute.com/?p=4901 Artikel-Quelle: Daily Health Post In der digitalen Welt von heute leiden viele unter einem sogenannten “Handy-Nacken” und Rückenbeschwerden. Kannst du dich noch daran erinnern, als dir deine Mutter als Kind “Bauch rein, Brust raus” eingetrichtert hat? Recht hatte sie! Schwache Muskeln, Übergewicht, die falsche Schlafposition, Stress, stundenlanges Sitzen etc können alle zu einer schlechten Körperhaltung führen. Ab einem bestimmten Punkt kann eine schlechte Körperhaltung deine Muskeln und Gelenke dauerhaft schädigen und zu chronischen Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen führen. Wir zeigen dir heute 5 Übungen, mit denen du deine Haltung verbessern kannst. Zunächst solltest du deine Haltung prüfen. Stelle dich an […]

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Artikel-Quelle: Daily Health Post

In der digitalen Welt von heute leiden viele unter einem sogenannten “Handy-Nacken” und Rückenbeschwerden. Kannst du dich noch daran erinnern, als dir deine Mutter als Kind “Bauch rein, Brust raus” eingetrichtert hat? Recht hatte sie!

Schwache Muskeln, Übergewicht, die falsche Schlafposition, Stress, stundenlanges Sitzen etc können alle zu einer schlechten Körperhaltung führen. Ab einem bestimmten Punkt kann eine schlechte Körperhaltung deine Muskeln und Gelenke dauerhaft schädigen und zu chronischen Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen führen.

Wir zeigen dir heute 5 Übungen, mit denen du deine Haltung verbessern kannst.

Zunächst solltest du deine Haltung prüfen.

  • Stelle dich an eine Wand, sodass dein Kopf, deine Schulterblätter und dein Hintern die Wand berühren und deine Ferse 5 bis 10 Zentimeter Abstand zur Wand hat.
  • Platziere deine Hand auf der unteren Kurve deines Rückens. Im Idealfall hast du etwa eine Handbreite zwischen deinem Rücken und der Wand.
  • Falls du mehr Platz hast, ziehe deinen Bauchnabel nach innen, um die Kurve in deinem Rücken zu glätten. Falls du zu wenig Platz hast, wölbe deinen Rücken leicht, bis deine Hand bequem hinter dir Platz hat.
  • Entferne dich von der Wand, ohne in dich zusammenzusacken und versuche, diese Haltung beizubehalten.

Werfe außerdem einen Blick in den Spiegel. Sind deine Hüften und Schultern auf gleicher Höhe? Sieht ein Bein länger aus? Ist dein Nacken gerade?

Alltagsübungen für eine verbesserte Haltung

1. Walk-Outs

Immer mehr junge Leute leiden unter verspannten Schultern, die ihre Haltung beeinträchtigen. Mit diesen Walk-Outs lassen sich diese Verspannungen lösen.

Halte dich mit den Fingerspitzen an einem Türrahmen fest, sodass Handgelenke, Ellbogen und Schultern eine Linie bilden. Mache nun drei Schritte nach vorne und halte diese Position 10 Sekunden lang. Gehe zurück in die Ausgangsposition und mache anschließend drei Schritte nach hinten. Wiederhole die Übung täglich 3-5 Mal.

2. Rumpf-Kontraktionen

Lege dich auf den Boden und winkle die Knie an, sodass deine Füße auf dem Boden aufliegen.

Ziehe den Bauchnabel in Richtung Wirbelsäule, sodass dein gesamter Rücken den Boden berührt. Atme ca. 2 Minuten lang tief ein und aus. Wiederhole die Übung täglich.

3. Katzenrücken

Gehe in den Vierfüßlerstand, sprich auf Hände und Knie und mache einen Buckel wie eine Katze, gefolgt von einem Hohlkreuz, sodass du einen Ball in die Mitte deines Rückens legen könntest. Wiederhole diese Übung 8-10 Mal täglich.

4. Schulter-Touches

Stelle dich aufrecht hin und strecke beide Arme eng an deinen Ohren anliegend in die Luft, Handflächen nach oben.

Drehe und biege die Unterarme, sodass deine Fingerspitzen deine Schulterblätter berühren.

Mache zehn Wiederholungen mit beiden Armen gleichzeitig und dann weitere zehn Wiederholungen pro Arm.

5. Tape

Als letzter Ausweg, könntest du jemanden bitten, dir ein großes X auf den Rücken zu kleben.

Schnappe dir dein Sporttape und bitte einen Freund oder Partner, das Tape von einer Schulter zur gegenüberliegenden Hüfte zu kleben, während du gerade stehst.

Zusätzlich könntest du noch eine Linie von einer Schulter zur anderen kleben.

Jedes Mal, wenn du deine Haltung vernachlässigst, wird dich das Tape schmerzhaft daran erinnern, deinen Rücken durchzustrecken.

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27 kalorienarme und nährstoffdichte Lebensmittel https://www.gesundheute.com/kalorienarme-lebensmittel/ https://www.gesundheute.com/kalorienarme-lebensmittel/#respond Wed, 15 Feb 2017 16:42:19 +0000 http://www.gesundheute.com/?p=4885 Artikel-Quelle: Authority Nutrition Wenn du abnehmen möchtest, musst du deine Kalorienzufuhr reduzieren. Dabei ist es wichtig, Lebensmittel zu wählen, die zwar wenige Kalorien, dafür aber jede Menge Nährstoffe enthalten. Nährstoffdichte Lebensmittel führen dazu, dass du dich länger satt und zufrieden fühlst und dir das Abnehmen somit erleichtern. Wir zeigen dir heute 30 kalorienarme Lebensmittel von denen die meisten eine sehr hohe Nährstoffdichte haben. 1. Fleisch und Geflügel 1. Knochenlose, hautlose Hähnchenbrust Hühnchen ist ein sehr vielseitiges Fleisch und eine ausgezeichnete Kalorienquelle. Um den Kaloriengehalt zu reduzieren, solltest du die Haut und alles sichtbare Fett entfernen. Ca. 110 Kalorien pro 100 […]

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Artikel-Quelle: Authority Nutrition

Wenn du abnehmen möchtest, musst du deine Kalorienzufuhr reduzieren. Dabei ist es wichtig, Lebensmittel zu wählen, die zwar wenige Kalorien, dafür aber jede Menge Nährstoffe enthalten. Nährstoffdichte Lebensmittel führen dazu, dass du dich länger satt und zufrieden fühlst und dir das Abnehmen somit erleichtern.

Wir zeigen dir heute 30 kalorienarme Lebensmittel von denen die meisten eine sehr hohe Nährstoffdichte haben.

1. Fleisch und Geflügel

1. Knochenlose, hautlose Hähnchenbrust

Hühnchen ist ein sehr vielseitiges Fleisch und eine ausgezeichnete Kalorienquelle. Um den Kaloriengehalt zu reduzieren, solltest du die Haut und alles sichtbare Fett entfernen.

Ca. 110 Kalorien pro 100 Gramm

2. Putenbrust

Putenbrust ist reich an Eiweiß, Vitamin B6 und Niacin.

Ca. 111 Kalorien pro 100 Gramm

3. Schweinefilet

Das Filet gehört zu den magersten Schnitten und ist in Kombination mit ein wenig geröstetem Gemüse toll für ein kalorienarmes Abendessen.

143 Kalorien pro 100 Gramm

Fisch und Meeresfrüchte

4. Kabeljau

Kabeljau ist reich an Eiweiß, Vitamin B12, Jod, Selen und Omega-3-Fettsäuren und enthält gleichzeitig nur wenige Kalorien.

82 Kalorien pro 100 Gramm

5. Lachs

Lachs ist ein fetthaltiger Fisch, der jede Menge herzgesunde Omega-3-Fettsäuren und Vitamin B12 enthält.

116 Kalorien pro 100 Gramm

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Blockiert Milch Antioxidantien? https://www.gesundheute.com/blockiert-milch-antioxidantien/ https://www.gesundheute.com/blockiert-milch-antioxidantien/#respond Wed, 15 Feb 2017 16:41:32 +0000 http://www.gesundheute.com/?p=4880 Artikel-Quelle: Authority Nutrition Lebensmittel wie Obst, Grüner Tee, Kaffee oder ähnliches werden aufgrund ihres hohen Antioxidantien-Gehalts geschätzt. Leider haben einige Studien festgestellt, dass Milch einige dieser nützlichen Verbindungen blockieren kann. Andere Studien sagen wiederum, dass Milch keinerlei Auswirkungen auf die Antioxidantien-Aufnahme hat. Wem soll man glauben? Wir werfen heute einen genaueren Blick darauf, ob Milch die Antioxidantien tatsächlich blockieren kann. Was sind Antioxidantien? Antioxidantien sind Substanzen, die eine Oxidation verhindern. Die Oxidation kann im Körper zu Bildung von schädlichen freien Radikalen führen. Hierbei handelt es sich um Moleküle, denen ein Elektron fehlt. Die freien Radiakale versuchen, um es einfach auszudrücken, […]

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Artikel-Quelle: Authority Nutrition

Lebensmittel wie Obst, Grüner Tee, Kaffee oder ähnliches werden aufgrund ihres hohen Antioxidantien-Gehalts geschätzt.

Leider haben einige Studien festgestellt, dass Milch einige dieser nützlichen Verbindungen blockieren kann. Andere Studien sagen wiederum, dass Milch keinerlei Auswirkungen auf die Antioxidantien-Aufnahme hat. Wem soll man glauben? Wir werfen heute einen genaueren Blick darauf, ob Milch die Antioxidantien tatsächlich blockieren kann.

Was sind Antioxidantien?

Antioxidantien sind Substanzen, die eine Oxidation verhindern. Die Oxidation kann im Körper zu Bildung von schädlichen freien Radikalen führen. Hierbei handelt es sich um Moleküle, denen ein Elektron fehlt. Die freien Radiakale versuchen, um es einfach auszudrücken, Elektronen im Körper zu klauen, was oft zu Zellschäden führt.

Tatsächlich können zu viele freie Radikale zur vorzeitigen Alterung führen und bestimmte Krankheiten wie Demenz und Diabetes begünstigen.

Antioxidantien helfen, diese freien Radikale zu eliminieren. Einige dieser Antioxidantien werden natürlich im Körper produziert, andere werden aus der Ernährung aufgenommen.

Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin und Polyphenole, wie aus Früchten, Tee und Kaffee, sind alle Verbindungen, die als Antioxidantien wirken.

Aufgrund der oben angesprochenen Studien haben viele Menschen nun Angst, dass die Vorteile der Antioxidantien durch Milchprodukte aufgehoben werden.  

Hier ein paar Antioxidantien-haltige Lebensmittel, die häufig mit Milchprodukten kombiniert werden:

  • Kaffee und Sahne
  • Tee und Milch
  • Beeren und Joghurt
  • Obst und Sahne
  • Haferflocken und Milch

Studien über Milch und Tee

In manchen Ländern wird Tee gerne mit Milch getrunken. Mehrere Studien haben festgestellt, dass das Hinzufügen von Milch zum Tee dessen antioxidative Kraft verringert. Dieser Effekt ist darauf zurückzuführen, dass das Milchprotein, Casein, sich an die Antioxidantien bindet und so seine Antioxidantien bekämpfenden Fähigkeiten reduziert.

Die Ergebnisse sind jedoch widersprüchlich. Manche Studien zeigen keinen, andere sogar einen positiven Effekt.

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Das passiert, wenn du täglich 6 geröstete Knoblauchzehen isst https://www.gesundheute.com/das-passiert-wenn-du-taeglich-6-geroestete-knoblauchzehen-isst/ https://www.gesundheute.com/das-passiert-wenn-du-taeglich-6-geroestete-knoblauchzehen-isst/#respond Thu, 09 Feb 2017 12:10:07 +0000 http://www.gesundheute.com/?p=4871     Knoblauch gehört zu den ersten Pflanzen, die als Medizin verwendet wurden. Schon die alten Ägypter nutzten regelmäßig Knoblauch und es wurden mehrere konservierte Knollen in Tutanchamuns Grab gefunden. Während die scharfe Knolle in Zentralasien heimisch ist, finden man sie seit über 7.000 Jahren in Kulturen rund um den Globus. Neben den Ägyptern nutzten auch die Römer, Griechen, Japaner etc. Knoblauch als Heilmittel. Das interessante ist, dass diese Zivilisationen von alleine zu der Schlussfolgerung kamen, dass Knoblauch heilende Eigenschaften hat. Knoblauch für die Herzgesundheit Während Knoblauch eine lange Liste an Gesundheitsvorteilen hat, wird die Knolle vor allem für ihre […]

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Artikel Quelle: DailyHealthPost.com

Knoblauchzehen

 

 

Knoblauch gehört zu den ersten Pflanzen, die als Medizin verwendet wurden. Schon die alten Ägypter nutzten regelmäßig Knoblauch und es wurden mehrere konservierte Knollen in Tutanchamuns Grab gefunden.

Während die scharfe Knolle in Zentralasien heimisch ist, finden man sie seit über 7.000 Jahren in Kulturen rund um den Globus. Neben den Ägyptern nutzten auch die Römer, Griechen, Japaner etc. Knoblauch als Heilmittel.

Das interessante ist, dass diese Zivilisationen von alleine zu der Schlussfolgerung kamen, dass Knoblauch heilende Eigenschaften hat.

Knoblauch für die Herzgesundheit

Während Knoblauch eine lange Liste an Gesundheitsvorteilen hat, wird die Knolle vor allem für ihre Auswirkungen auf das Herz- und Herz-Kreislauf-System studiert. Forscher interessierten sich zuerst für Knoblauch als sie feststellten, dass Menschen im Mittelmeerraum, wo Knoblauch ein Grundnahrungsmittel ist, weniger häufig unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden.

Laut dem Linus-Pauling-Institut haben die Schwefelverbindungen in Knoblauch eine gerinnungshemmende Wirkung und können die Thrombozytenaggregation hemmen, was eine Schlüsselrolle bei der Senkung des Herzinfarkt-Risikos spielt.

Knoblauch hilft außerdem den Cholesterinspiegel zu senken, den Blutdruck zu regulieren und die Durchblutung zu stimulieren; alles Faktoren, die das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko senken können.

Die gesundheitlichen Vorteile von Knoblauch

Einige Studien zeigen, dass Knoblauch gegen Pankreas-, Dickdarm-, Rektum-, Speiseröhren-, Pankreas-, Magen-, Brust-, Prostata-, Blasen-, Hirn- und Lungenkrebs helfen soll.

Laut WebMD kann Knoblauch auch bei Prostata-Beschwerden, zystischer Fibrose, Diabetes, Osteoarthritis, Heuschnupfen, Bluthochdruck, Hefepilzinfektionen und mehr helfen.

Aufgrund des hohen Antioxidantien-Gehalt kann die gute alte Knoblauchzehe natürlich auch gegen Erkältungen und Infektionen vorbeugen.

Was passiert, wenn ich 6 geröstete Knoblauchzehen esse?

Das beste an den heilenden Eigenschaften von Knoblauch ist, dass manche Vorteile innerhalb von 24 Stunden zu spüren sind. Experten schlagen vor, täglich 6 geröstete Knoblauchzehen zu essen.

Das passiert in den 24 Stunden, nachdem du 6 Knoblauchzehen gegessen hast:

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4 Wurzeln und Kräuter von denen deine Leber gerne mehr sehen würde https://www.gesundheute.com/kraeuter-fuer-leber/ https://www.gesundheute.com/kraeuter-fuer-leber/#respond Fri, 27 Jan 2017 09:28:45 +0000 http://www.gesundheute.com/?p=4860 Artikel-Quelle: Daily Health Post Die Leber ist das größte feste Organ in unserem Körper. Sie filtert Toxine aus unserem Blut und verstoffwechselt Abfallprodukte, so dass diese über den Urin ausgeschieden werden können. Außerdem ist sie an der Galleproduktion beteiligt, die wichtig ist, um Fette und Kohlenhydrate zu verdauen. Kurz gesagt: Die Leber ist an vielen wichtigen Prozessen im Körper beteiligt, wird aber dennoch gerne vernachlässigt. Eine schlechte Ernährung, ein ungesunder Lebensstil, Alkoholkonsum, Acetaminophen, Schmerzmittel und Toxine in unserer Umwelt können sich alle negativ auf unsere Leber auswirken, schließlich ist es deren Verantwortung, sie wieder aus dem Körper zu filtern. Wenn […]

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Artikel-Quelle: Daily Health Post

MariendistelDie Leber ist das größte feste Organ in unserem Körper. Sie filtert Toxine aus unserem Blut und verstoffwechselt Abfallprodukte, so dass diese über den Urin ausgeschieden werden können. Außerdem ist sie an der Galleproduktion beteiligt, die wichtig ist, um Fette und Kohlenhydrate zu verdauen. Kurz gesagt: Die Leber ist an vielen wichtigen Prozessen im Körper beteiligt, wird aber dennoch gerne vernachlässigt. Eine schlechte Ernährung, ein ungesunder Lebensstil, Alkoholkonsum, Acetaminophen, Schmerzmittel und Toxine in unserer Umwelt können sich alle negativ auf unsere Leber auswirken, schließlich ist es deren Verantwortung, sie wieder aus dem Körper zu filtern.

Wenn es mit unserer Leber bergab geht, geht es auch mit unserer allgemeinen Gesundheit bergab. Deshalb möchten wir dir heute tolle 4 Kräuter zeigen, die deine Lebergesundheit fördern.

1. Mariendistel

Die Mariendistel ist eines der am meisten empfohlenen Kräuter bei Lebererkrankungen und zum Schutz der Leber vor Toxinen. Mariendistel ist in Kapselform oder als Extrakt erhältlich und wird manchmal auch unter dem Namen Silymarin verkauft. Dabei handelt es sich um den aktiven Wirkstoff der Samen.

Die Mariendistel kann klinisch nachweislich die Leberfunktion verbessern und Leberschäden reparieren. Hierzu wird ein Extrakt mit 80 Prozent Silymarin und Dosierungsmengen von 100 bis 1000 mg empfohlen. Gerade Menschen mit Lebererkrankungen nehmen oft 300 mg dreimal täglich ein. Mithilfe von Mariendistel-Samen kannst du auch deine eigene Tinktur herstellen.

2. Gänseblümchen

Dieses “Leberkraut” enthält nicht nur viele Vitamine, sondern auch wichtiges Eisen, Kalium und Zink. Zudem kann ein Gänseblümchen-Extrakt die Galleproduktion anregen und den Gallefluss zwischen Gallenblase und Leber verbessern. Oftmals werden Gänseblümchen- auch mit Mariendistel-Extrakten gemischt, um die Wirkung zu steigern. Anstatt eines Extrakts kannst du aber auch einfach einen guten alten Gänseblümchentee trinken.

3. Klettenwurzel

In der ayurvedischen Medizin werden Klettenwurzeln gerne zur Blutreinigung eingesetzt. Die Wurzel, die sich super für Tees eignet, stimuliert aber auch die Gallenproduktion und unterstützt eine geschwächte Leber, indem sie das Blut reinigt und beschädigte Zellen repariert.

4. Kurkuma

Hierbei handelt es sich um das wohl am häufigsten getestete Kraut gegen Entzündungen. Da viele Lebererkrankungen auf Entzündungen basieren, ist es ratsam, Kurkuma in die Ernährung zu integrieren. Heutzutage ist dies auch recht einfach, da es Dutzende von Curcumin-Kapseln auf dem Markt gibt. Um die maximale Absorption zu gewährleisten, solltest du darauf achten, dass diese schwarzen Pfeffer enthalten.

Einige schlagen vor, den Inhalt einer Curcumin-Kapsel in ein wenig extra vergines Olivenöl zu schütten und einen Löffel davon zu essen. Traditionell wird Kurkuma mit einem erhitzten Fett wie Ghee, Milch oder Kokosöl gemischt, um die Bioverfügbarkeit des Curcumins zu verbessern.

 

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Cannabis und Kokosöl: Eine potente Mischung gegen Krebs https://www.gesundheute.com/cannabis-und-kokosoel-eine-potente-mischung-gegen-krebs/ https://www.gesundheute.com/cannabis-und-kokosoel-eine-potente-mischung-gegen-krebs/#respond Fri, 27 Jan 2017 09:26:59 +0000 http://www.gesundheute.com/?p=4857 Artikel-Quelle: DailyHealthPost Cannabis (Marihuana) wird seit Jahrhunderten für verschiedene Zwecke kultiviert. Die ältesten gefundenen Aufzeichnungen über Cannabis zu medizinischen Zwecken reichen bis 2727 B.C. zurück und stammen vom chinesischen Kaiser, Shen Nung. Auch die alten Ägypter verwendeten Cannabis gegen Glaukom und Entzündungen. Die Griechen nutzten es, um Ohrenschmerzen und Schwellungen zu behandeln und die Ureinwohner Amerikas behandelten mit der Pflanze Depressionen. 1850 wurde die Cannabispflanze erstmals in der US-Pharmakopöe erwähnt, wo sie als Mittel zur Behandlung von: Neuralgie, Tetanus, Thypus, Cholera, Tollwut, Dysenterie, Alkoholismus, Opiatabhängigkeit, Milzbrand, Lepra, Inkontinenz, Gicht, Krampfanfälle, Mandelentzündungen, übermäßige Menstruationsblutungen, Uterusblutungen und mehr zitiert wurde. Trotz der […]

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Artikel-Quelle: DailyHealthPost

CannabisCannabis (Marihuana) wird seit Jahrhunderten für verschiedene Zwecke kultiviert.

Die ältesten gefundenen Aufzeichnungen über Cannabis zu medizinischen Zwecken reichen bis 2727 B.C. zurück und stammen vom chinesischen Kaiser, Shen Nung.

Auch die alten Ägypter verwendeten Cannabis gegen Glaukom und Entzündungen. Die Griechen nutzten es, um Ohrenschmerzen und Schwellungen zu behandeln und die Ureinwohner Amerikas behandelten mit der Pflanze Depressionen.

1850 wurde die Cannabispflanze erstmals in der US-Pharmakopöe erwähnt, wo sie als Mittel zur Behandlung von: Neuralgie, Tetanus, Thypus, Cholera, Tollwut, Dysenterie, Alkoholismus, Opiatabhängigkeit, Milzbrand, Lepra, Inkontinenz, Gicht, Krampfanfälle, Mandelentzündungen, übermäßige Menstruationsblutungen, Uterusblutungen und mehr zitiert wurde.

Trotz der unumstößlichen Beweise bezüglich des medizinischen Wertes der Pflanze, die seit Jahrtausenden in fast jeder Kultur verwenden wird, hat die Regierung die Nutzung der Pflanze stark eingeschränkt.

Medizinisches Cannabis

Derzeit gibt es über 20.000 veröffentlichte Rezensionen und Studien in Bezug auf die Cannabis-Pflanze und deren potente Cannabinoide – fast 33 Prozent davon wurden in den letzten vier Jahren veröffentlicht.

Eine der interessantesten Studien wurde 2014 im Journal of Neuroimmune Pharmacology veröffentlicht und hat gezeigt, dass Cannabis eine Verbindung enthält, die Krebszellen im Gehirn zerstören kann, die nicht auf Chemo- oder Strahlentherapie anspringen.

Aufgrund der Studien wissen Forscher, dass Cannabis über 60 Cannabinoide enthält – aber besonders eines dieser Cannabinoide hat sich als besonders hilfreich bei der Krebsbekämpfung (einschließlich schwer behandelbaren Hirntumoren, Brust-, Lungen-, Prostata- und Dickdarmkrebs) erwiesen. Nachdem es immer mehr Studien gibt, die beweisen, dass Cannabis einen großen medizinischen Nutzen hat, schlagen sich Forscher mit Juristen herum und wollen Cannabis wieder vermehrt in der Medizin sehen.

Was Forscher besonders erstaunt ist, dass Cannabinoide auch die Fähigkeit haben, die Stamm-ähnliche Regeneration von Krebszellen zu hemmen. Das ist sehr wichtig, weil diese Zellen eine neue Kolonie von Tumorzellen bilden können.

Während Strahlung und Chemotherapie die Größe von Tumoren reduzieren können, führen sie oft dazu, dass auch harmlose Zellen plötzlich zu Krebszellen mutieren.

Trotz der Beweise ist medizinisches Marihuana sehr umstritten.

Kokosöl

Kokosnussöl hat zahlreiche heilende Eigenschaften. Ähnlich wie Cannabis soll es gegen zahlreiche Krankheiten helfen. Kokosöl soll unter anderem den Cholesterinspiegel senken, Gewichtsverlust ankurbeln, das Immunsystem steigern, Verdauungsprobleme reduzieren, Herzkrankheiten vorbeugen und verschiedene Krebsarten behandeln können.

Eine Studie aus dem Jahr 2007, die Journal of Biological Research veröffentlicht wurde, behauptet, dass Kokosfaser-Extrakte selbst Multi-Arzneimittel-resistente Leukämie-Zellen bekämpfen kann.

Eine neuere Studie im Lipide in Health and Disease Journal ergab, dass die Einnahme von Kokosöl die Nebenwirkungen der Chemotherapie verringern und die Lebensqualität von Brustkrebspatientinnen verbessern kann.

> Hier finden Sie weitere erstaunlich Tricks wie Ihnen Kokosöl hilft, sicher vor Krankheiten zu schützen, Ihre Gesundheit zu verbessern, einfacher Fett zu verbrennen und schönere Haut & Haare zu erhalten…

Behandlung von Krebs mit Cannabis und Kokosöl

Einige Krebspatienten entscheiden sich dazu, medizinisches Cannabis zur Schmerzlinderung zu rauchen. Cannabis kann aber auch zu einer hochkonzentrierten Flüssigkeit verarbeitet werden, von denen eine kleine Menge ausreicht, um therapeutische Ergebnisse zu erzielen.

Der einfachste und sicherste Weg, Cannabis zu konsumieren, ist Forschern zufolge, durch eine Infusion mit Kokosöl, was die Bioverfügbarkeit erhöhrt.

Kokosöl in Kombination mit Cannabinoiden ist buchstäblich ein Doppelschlag gegen Krebs.

Wichtiger Hinweis: Wir raten dir dazu, dich nach den Gesetzen in deinem Aufenthaltsland zu informieren, bevor du mit Cannabis experimentierst.

 

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9 gute Gründe, warum du dir heute Abend ein Bier gönnen solltest https://www.gesundheute.com/8-gute-gruende-warum-du-dir-heute-abend-ein-bier-goennen-solltest/ https://www.gesundheute.com/8-gute-gruende-warum-du-dir-heute-abend-ein-bier-goennen-solltest/#respond Wed, 18 Jan 2017 19:22:18 +0000 http://www.gesundheute.com/?p=4848 Oft hört man, dass ein Glas Wein am Abend gut für die Gesundheit ist. Kein Weintrinker? Dann zeigen wir dir heute, warum du anstelle von Wein auch Bier trinken kannst. Wie du sehen wirst, hat Bier fast genauso viele Vorteile für die Gesundheit. Bier enthält Magnesium, Selen, Kalium, Phosphor, Biotin und B-Vitamine, die wichtig für die Nervenregeneration, Schlaf und Stimmung sind. Eine relativ neue Biersorte enthält sogar so viel Protein wie ein Steak. Eine Studie im Journal of Agriculture and Food Chemistry hat gezeigt, dass Bier mehr prenylierte Flavonoide als Rotwein, Gründer Tee und Soja enthält. Diese Antioxidantien schützen den […]

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Artikel Quelle: DailyHealthPost.com

BierOft hört man, dass ein Glas Wein am Abend gut für die Gesundheit ist. Kein Weintrinker? Dann zeigen wir dir heute, warum du anstelle von Wein auch Bier trinken kannst. Wie du sehen wirst, hat Bier fast genauso viele Vorteile für die Gesundheit.

Bier enthält Magnesium, Selen, Kalium, Phosphor, Biotin und B-Vitamine, die wichtig für die Nervenregeneration, Schlaf und Stimmung sind. Eine relativ neue Biersorte enthält sogar so viel Protein wie ein Steak.

Eine Studie im Journal of Agriculture and Food Chemistry hat gezeigt, dass Bier mehr prenylierte Flavonoide als Rotwein, Gründer Tee und Soja enthält. Diese Antioxidantien schützen den Körper vor Herzerkrankungen, Krebs und Alzheimer, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Hier 8 Gründe, warum du öfter ein Bier trinken solltest

1. Atherosklerose-Risiko senken

Bier kann das gute Cholesterin (HDL) im Körper erhöhen und den Insulinspiegel senken, was dein Atherosklerose-Risiko senkt. Besonders dunkle Biere, die mehr Antioxidantien enthalten, können das Risiko um bis zu 50% senken.

2. Diabetes verhindern

Studien zeigen, dass ein Bier pro Tag, das Risiko, Typ-2-Diabetes zu entwickeln, um bis zu 30 Prozent reduzieren kann.

3. Krebsvorbeugung

Ein spezielles Flavonoid in Hopfen namens Xanthohumol spielt eine wichtige Rolle bei der Prävention von Krebs, einschließlich Prostatakrebs. Auch die Polyphenole in Bier (oder Rotwein) sollen hilfreich in Sachen Krebsbekämpfung sein.

4. Senkung des Cholesterinspiegels

Ein Bier pro Tag kann die HDL-Cholesterinwerte um bis zu 11 Prozent erhöhen. Andere Studien zeigen, dass der hohe Ballaststoffgehalt gleichzeitig die LDL-Werte (schlechtes Cholesterin) um bis zu 18 Prozent senkt.

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4 Umstände, unter denen du auf Ingwer verzichten solltest https://www.gesundheute.com/auf-ingwer-verzichten/ https://www.gesundheute.com/auf-ingwer-verzichten/#respond Wed, 18 Jan 2017 19:21:05 +0000 http://www.gesundheute.com/?p=4842 Ingwer ist ein entzündungshemmendes, antioxidatives und verdauungsförderndes Superfood. Das Gewürz wird in der natürlichen Medizin aufgrund seiner Nährstoffe und gesundheitsfördernden Phytochemikalien schon seit Hunderten von Jahren geschätzt. Es gibt allerdings auch Situationen, in denen der tägliche Verzehr von Ingwer nicht optimal ist und bestimmte Probleme verschärfen kann. Wir möchten dir heute 4 Beispiele zeigen, bei denen du vor der regelmäßigen Einnahme von Ingwer mit deinem Arzt sprechen solltest. Wann sollte ich auf Ingwer verzichten? Blutkrankheiten Ingwer hat eine gerinnungshemmende Wirkung. Bei manchen Blutkrankheiten wie Hämophilie (gestörte Blutgerinnung) kann Ingwer den Zustand verschlimmern und im schlimmsten Fall eine lebensbedrohliche Blutung auslösen. […]

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Artikel Quelle: DailyHealthPost.com

IngwerIngwer ist ein entzündungshemmendes, antioxidatives und verdauungsförderndes Superfood.

Das Gewürz wird in der natürlichen Medizin aufgrund seiner Nährstoffe und gesundheitsfördernden Phytochemikalien schon seit Hunderten von Jahren geschätzt.

Es gibt allerdings auch Situationen, in denen der tägliche Verzehr von Ingwer nicht optimal ist und bestimmte Probleme verschärfen kann.

Wir möchten dir heute 4 Beispiele zeigen, bei denen du vor der regelmäßigen Einnahme von Ingwer mit deinem Arzt sprechen solltest.

Wann sollte ich auf Ingwer verzichten?

Blutkrankheiten

Ingwer hat eine gerinnungshemmende Wirkung. Bei manchen Blutkrankheiten wie Hämophilie (gestörte Blutgerinnung) kann Ingwer den Zustand verschlimmern und im schlimmsten Fall eine lebensbedrohliche Blutung auslösen.

Die durchblutungsfördernde Wirkung, die bei Menschen mit Herz-Kreislauf-Beschwerden, rheumatoider Arthritis und erhöhtem Cholesterinspiegel als empfehlenswert gilt, kann bei Menschen mit Blutkrankheiten eine negative Wirkung haben, weshalb du vor der regelmäßigen Einnahme deinen Arzt fragen solltest.

Wechselwirkung mit verschreibungspflichtigen Medikamenten

Alle verschreibungspflichtigen Medikamente haben potentielle Nebenwirkungen und Wechselwirkungen. Da die Ingwerwurzel über medizinische Eigenschaften verfügt, mischen sich bestimmte Arzneimittel nicht gut damit. Zu deiner eigenen Sicherheit solltest du, bevor du bespielsweise ein Ingwer-Nahrungsergänzungsmittel einnimmst oder täglich frischen Ingwer isst, deinen Arzt oder Apotheker fragen.

Ingwer ist beispielweise ein natürlicher Blutverdünner und reduziert den Blutdruck. Zudem kann die Wurzel den Blutzuckerspiegel senken. Wenn du ein Medikament einnimmst, das die gleiche Wirkung hat, könnte es zu viel des Guten sein. Daher solltest du, wenn du Antikoagulantien, Betablocker oder Insulin nehmen musst, vorab mit deinem Arzt sprechen.

Untergewicht

Ingwer stimuliert die Verdauung, weshalb es so wirksam gegen Magenverstimmungen und andere Magen-Darm-Probleme ist. Wenn du jedoch stark untergewichtig bist, sollte es dein Ziel sein, die Verdauung zu verlangsamen und so viele Nährstoffe wie möglich von der Nahrung aufzunehmen. Der hohe Ballaststoffgehalte der Ingwerwurzel führt dazu, dass die Nahrungsmittel schnell das Verdauungssystem passieren. Zudem kann die Wurzel der Stoffwechsel ankurbeln und so den Gewichtsverlust fördern.

Schwangerschaft

Ingwerwurzeltee kann im früher Stadium einer Schwangerschaft Übelkeit und Erbrechen lindern. Nach dem ersten Trimester sollte die Ingwerwurzel allerdings nur in kleiner Dosis eingenommen werden, das sie uterine Kontraktionen herbeiführen kann. Diese können zu einer Fehlgeburt oder vorzeitigen Entbindung führen.

Wenn du kurz vor deinem Termin stehst, kann Ingwer dagegen hilfreich sein, um die Wehen einzuleiten.

Ingwer-Alternativen

Wenn du dich in einer der oben genannten vier Kategorien wiederfindest, solltest du ein anderes Gewürz mit medizinischen Eigenschaften verwenden.

Gute Alternativen wären Paprika und Kardamom. Paprika enthält viel Eisen, Vitamin A, B6 und E sowie den Phytonährstoff Capsaicin, der für seine entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt ist. Kardamom hat einen sehr reichen Geschmack, neutralisiert Säure, fördert die Verdauung, soll Krebs vorbeugen können und schmeckt besonders lecker in Kaffee.

 

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