Vegetarier aufgepasst: 5 unerwartete Dinge, die passieren können, wenn du aufhörst Fleisch zu essen

Artikel Quelle: DailyHealthPost.com

Vegetarische Ernährung und ihre "Nebenwirkungen"

Vegetarische Ernährung und ihre “Nebenwirkungen”

Vegetarier oder nicht ist eine persönliche Entscheidung, bei der viele Faktoren eine Rolle spielen. Beide Ernährungsweisen haben Vor- und Nachteile.

Ob aus Protest gegen die Massentierhaltung, spiritueller Überzeugung oder einfach nur dem Wunsch heraus, sich gesünder zu ernähren – es gibt einige Dinge über die du dir bewusst sein solltest, falls du dich dazu entscheidest Vegetarier zu werden.

1. Verdauungsstörungen aufgrund neuer Darmbakterien

Unser Bauch- und Verdauungssystem werden ständig von dem, was wir essen, beeinflusst. Wenn du deine Ernährung wesentlich veränderst, dann ändert sich auch die Zusammensetzung der Bakterien im Darm. Dies kann sich auf dein Gewicht und sogar deine geistige Gesundheit auswirken. Forscher glauben, dass der Verzehr von mehr Gemüse auch für mehr gesunde Bakterien im Darm verantwortlich ist. Anfangs musst du damit rechnen, dich aufgebläht zu fühlen und unter Verdauungsstörungen zu leiden. Diese Symptome kannst du lindern, indem du den Übergang zu einer vegetarischen Ernährung langsam und schrittweise angehst.

2. Dein Geschmackssinn kann sich verändern

Zink ist für viele Funktionen im Körper verantwortlich, einschließlich deinen Geschmackssinn. Neu-Vegetarier sollten besonders darauf achten, genügend Zink aufzunehmen, um ihren Geschmackssinn nicht negativ zu beeinträchtigen. Bohnen und andere Hülsenfrüchte können die Zinkaufnahme (Zink kommt vor allem in Nüssen, Vollkornprodukten und Milchprodukten vor) des Körpers erschweren, was bedeutet, dass jemand, der viel auf Bohnen-basierte Proteinquellen wie Tofu zu sich nimmt, aufpassen sollte, dass Zink nicht zu kurz kommt.

3. Positiver Nebeneffekt: Verbesserte Herzgesundheit

Eine vegetarische Ernährung senkt laut Studien dein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankunngen, kardiometabolische Krankheiten und verbessert dein allgemeines Gesundheitsbild. Der Grund dafür ist, dass eine pflanzliche Ernährung entzündungshemmend wirkt.

4. Es kann sein, dass du nach dem Training länger benötigst, um dich zu erholen

Dein Körper benötigt mehr Zeit, um pflanzliche Proteine als tierische Proteine zu verarbeiten, was bedeutet, dass vegetarisch und vegan lebende Sportler nach dem Training eine längere Regenerationszeit haben. Ein Protein-Smoothie nach dem Workout kann helfen, dass du dich schneller wieder fit fühlst, da Flüssigkeiten schneller vom Körper absorbiertwerden, als Feststoffe.

5. Du musst deine Ernährung eventuell mit Multivitaminen ergänzen

Was? Aber Vegetarier ernähren sich doch so gesund? Tatsache ist, dass viele Vegetarier mit einem Eisen- und Mineralstoffmangel zu kämpfen haben. Dieser und der oben erwähnte Zinkmangel führen dazu, dass Vegetarier am Anfang am besten in einige qualitativ hochwertige Multivitamine und Mineralstoffe investieren – zumindest bis du die Kunst der vegetarischen Küche gemeistert hast.

 

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