6 Gründe, warum wir keinen Zucht-Fisch, Pangasius oder Tilapia Fisch essen

Artikel Quelle: TheAlternativeDaily.com

Worauf es bei der Wahl von Speisefischen ankommt

Worauf es bei der Wahl von Speisefischen ankommt

Wenn du gerne Fisch isst, hast du bestimmt schon gehört, dass du dich von einigen Fischarten fernhalten sollst, sei es wegen erhöhter Quecksilberwerte oder der Frage der Nachhaltigkeit.

Aber sind einige Fischarten wirklich schlechter als andere? Meiner Meinung nach ist es nicht der Fisch, sondern die Menschen. Um der hohen Nachfrage gerecht zu werden, haben wir unsere Methoden verändert. Was einst eine Industrie kleiner Boote und Fischerorte war, ist durch riesige Fabrik-Schiffe ersetzt worden. Außerdem sprossen Fisch-Zuchtbetriebe wie Unkraut aus dem Boden.

Hier 6 Gründe, keinen Tilapia oder Fisch aus Massenzuchtbetrieben zu essen:

1. Die Mehrheit von Tilapia stammt aus China

Von chinesischem Tilapia wird aufgrund der starken Nutzung von Chemikalien und Antibiotika abgeraten. Dabei stammt ca.  73 Prozent Tilapia stammt aus China.

2. Erhöhtes Krebsrisiko

Fisch ist eine hervorragende Eiweiß- und Omega-3-Quelle, aber leider gehören Zuchtfische nicht dazu, da sie einer Reihe von Chemie-Cocktails ausgesetzt sind. Tilapia aus Zuchtbetrieben enthält hohe Mengen an Pestiziden und Flammschutzmittel sowie eine hohe Konzentration an Karzinogenen.

3. Antiobiotika-Resistenz

Ein den letzten Jahren wurden immer mehr Antibiotika in Fisch-Zuchtbetrieben verboten, diese Maßnahme kommt jedoch etwas spät. Fakt ist, dass Antibiotika-resistente Bakterien beim Verzehr von Fleisch und Fisch an den Menschen übertragen werden können und die resistenten Gene weitergeben. Eine Studie fand heraus, dass 75% der getesteten Tilapien Antibiotika-resistente Bakterien in ihrem Darm hatten obwohl sie angeblich keinerlei Antibiotika ausgesetzt waren.

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