6 Gründe, warum wir keinen Zucht-Fisch, Pangasius oder Tilapia Fisch essen

4. Inhumane Bedingungen

Forschungen haben gezeigt, dass Fische sowohl Schmerzen als auch Stress erleben. Leider wachsen Fische in Zuchtbetrieben in engen, geschlossenen Becken auf. Ihnen fehlt die natürliche Umgebung und sie sind konstant Stress ausgesetzt. Erschwerend kommt hinzu, dass Tilapia oft mit schmerzhaften Methoden wie Verhungern oder Ersticken getötet werden.

5. Unnatürliche Ernährung

Wenn du jemand bist, der Bio-Rindfleisch oder Freiland-Eier kauft, warum dann nicht auch den gleichen Ansatz bei Fischen befolgen? Wir gehen irrtümlicherweise oft davon aus, dass Fische aus der Natur gefangen werden, aber generell ist dem nicht so. Die Fische in Zuchtfarmen werden mit Soja, Mais und sogar Hühnermist gefüttert. Du kannst dir also sicher vorstellen, wie sich diese Ernährung auf die Gesamtqualität auswirkt.

6. Vollgepumpt mit Hormonen

Der Großteil von Tilapia aus Zuchtbetrieben hat im Wesentlichen eine Geschlechtsumwandlung hinter sich. Während der frühen Phase ihres Lebens werden diese Fische mit Methyltestosteron – einem Wachstumshormon gefüttert. Obwohl dieses Steroid für den menschlichen Verzehr sicher sein soll, haben Studien gezeigt, dass es dramatische Auswirkungen auf die Leber hat.

Gesündere Optionen

Wir sagen dir nicht, dass du keinen Fisch mehr essen sollst, sondern nur, dass du darauf achten sollst, woher dein Fisch stammt. Finger weg von Zuchtfischen. Halte dich stattdessen an Fische aus freier Wildbahn.

Auch bei Fischen gilt, nicht nach dem “Aus den Augen aus dem Sinn” Prinzip zu fahren, sondern gesunde, nachhaltigere Entscheidungen zu treffen.

 

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