Was du unbedingt wissen solltest, bevor du je wieder Kurkuma zu dir nimmst

Artikel Quelle: DailyHealthPost.com

Gelbwurz: Eines der gesündesten Gewürze, sofern es dein Körper absorbiert

Gelbwurz: Eines der gesündesten Gewürze, sofern es dein Körper absorbiert

Kurkuma, auch Gelbwurz oder Gelber Ingwer genannt, ist aus gutem Grund in aller Munde! Das gelbe Pigment in Kurkuma ist für die Mehrzahl seiner medizinischen Eigenschaften verantwortlich. Als Kurkuma-Fan weißt du wahrscheinlich, dass dieses Pigment auch Kurkumin genannt wird.

Studien zeigen, dass Kurkuma und Kurkumin bis zu 600 potentielle Gesundheitsvorteile hat.

Indem du es deiner Ernährung hinzufügst, machst du einen wichtigen Schritt in Richtung gesunder Körper. Allerdings gibt es ein paar Dinge, die du vorher wissen solltest. Der gelbe Ingwer ist nämlich alles andere als leicht zu absorbieren.

Verschiedene tierische und klinische Studien haben gezeigt, dass die Konzentration von Kurkumin in Blutplasma, Urin und peripheren Geweben unabhängig von der Dosierungsmenge, wenn überhaupt nachweisbar, extrem niedrig war. Eine niedrige Absorptionsrate wird dir natürlich nicht die vielen gesundheitlichen Vorteile einbringen, die du dir versprochen hast. Wie lässt sich die Bioverfügbarkeit von Kurkuma also erhöhen?

Glücklicherweise gibt es ein paar einfache Strategien:

1. Mische es grundsätzlich mit schwarzem Pfeffer

Schwarzer Pfeffer ist auch eigenständig ein leistungsfähiges Allround-Mittel und kann die Bioverfügbarkeit von Kurkuma um 2000% steigern.

Bei Testpersonen, die Kurkumin zu sich nahmen, wurde innerhalb einer Stunde ein kleiner Anstieg des Kurkumin-Spiegels im Blut verzeichnet. Allerdings versucht die Leber aktiv, das Kurkumin loszuwerden. Was aber, als dem Kurkumin ein Viertel Teelöffel schwarzer Pfeffer zugefügt wurde? Die Kurkumin-Spiegel schnellten in die Höhe. Schon eine kleine Prise Pfeffer kann die Bioverfügbarkeit enorm steigern. Rate mal, was neben Kurkuma auch in Curry-Pulver enthalten ist? Schwarzer Pfeffer!

2. Kombiniere es mit gesunden Fetten

Nachdem Kurkuma fettlöslich ist, musst du es mit einem gesunden Fett kombinieren, damit dein Körper es vollständig absorbieren kann. Ideal hierfür sind Kokos- oder Olivenöl. Dadurch kann das Kurkumin durch das lymphatische System direkt in den Blutstrom gelangen und die Leber zum Teil umgehen.

Dies ist deshalb wichtig, weil das Kurkumin somit weniger Stoffwechselenzymen ausgesetzt ist und in seiner freien Form länger im Körper bleiben kann.

3. Auch Wärme erhöht die Bioverfügbarkeit

Dadurch, dass das Kurkumin ohne Hilfe kaum vom Körper absorbiert wird, ist es wichtig etwas nachzuhelfen. An dieser Stelle kommt eine Bratpfanne und ein wenig warmes Öl ins Spiel.

Ich verwende Kurkuma in fast jedem Pfannengericht. Ein halber Teelöffel reicht aus, aber du darfst ruhig verschwenderischer sein.

Indem du das Kurkuma erhitzt, erhöhst du die Bioverfügbarkeit des Kurkumins erneut. Idealerweise streust du es also mit ein wenig schwarzem Pfeffer und Kokos- oder Olivenöl in eine Pfanne, bevor du weitere Zutaten für dein Pfannengericht hinzufügst.

Fazit

Um die Wirksamkeit von Kurkuma zu erhöhen, kommt es also auf 3 Dinge an:

  1. Erhitzen
  2. Schwarzer Pfeffer, um die Absorption um 2000% zu steigern
  3. Gesunde Fette, um die Leber zu umgehen

Hier findest du weitere Informationen zu Kurkuma, einschließlich wichtiger Dosierungstipps.

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