Wie schädlich ist eigentlich Kaugummi?

Artikel Quelle: TheAlternativeDaily.com




Da die meisten Menschen ihren Kaugummi nicht schlucken, interessiert es sie nur wenig, was wirklich darin steckt. Allerdings gelangen die Stoffe, die in deinem lecker schmeckendem Kauvergnügen enthalten sind, sehr schnell in deinen Blutkreislauf, da sie einfach durch die Mundwände aufgenommen werden.

Darüber hinaus werden diese Inhaltsstoffe, anders als während des regulären Verdauungsprozesses, nicht gefiltert. Genau aus diesem Grund solltest du dir bewusst sein, was in deinem Kaugummi steckt und welche Auswirkungen dies möglicherweise auf deine Gesundheit haben kann.

Alle handelsüblichen Kaugummi-Produkte enthalte zum Großteil die gleichen Zutaten, die allerdings auf dem Etikett unter unterschiedlichen Namen aufgelistet sein können.

Was steckt in deinem Kaugummi?

Hier eine Liste der fünf gefährlichsten Inhaltsstoffe, die häufig in kommerziellen Kaugummis zu finden sind:

Gummibasis – Die Mutter, oder die Grundlage, aller Kaugummis. Hierbei handelt es sich um einen Sammelbegriff für eine Reihe von Zutaten. Die Inhaltsstoffe der Gummibasis sind angeblich ein „Handelsgeheimnis”.

Das Problem ist, dass niemand wirklich weiß, was es mit der Gummibasis auf sich hat. Kaugummi-Hersteller sagen uns beispielsweise, dass Kaugummi Elastomere enthalten, die für die Elastizität sorgen, Harze, die binden und dem Kaugummi seine Geschmeidigkeit verleihen, Weichmacher für eine verbesserte Kaubarkeit und sonstige Füllstoffe, welche die Haltbarkeit verlängern sollen. Leider sind genauere Angaben zu beispielsweise den Weichmachern nur selten aus den Herstellern herauszuquetschen.

Ein chinesisches Unternehmen gab an, dass ihre Gummigrundmasse unter anderem aus Glycerinester aus Wurzelharz besteht, welches aus den Stümpfen von Kiefern extrahiert und zur Herstellung von Lacken verwendet wird.

Eine weitere Zutat ist Talkum, welches in der transdermalen Anwendung mit Lungen- und Eierstockkrebs in Verbindung gebracht wurde. Eine weitere fragwürdige Zutat, die von Wuxi Yueda Gum Base Manufacture Co, Ltd. bekanntgemacht wurde ist Polyvinylacetat, unter Zimmermännern auch als Leim oder weißer Kleber bekannt.

Aspartam – Aspartam ist einer der umstrittendsten Zusatzstoffe aller Zeiten. Die amerikanische Food und Drug Administration erkannte Aspartam (NutraSweet) im Jahr 1974 zunächst für sicher an. Erst später stellte ein Psychiater fest, dass Asparaginsäure, eine wichtige Zutat in Aspartam, zu Löchern im Gehirn von Mäusen führt.

Kann Kaugummi kauen deiner Gesundheit schaden?

Kann Kaugummi kauen deiner Gesundheit schaden?

Kann Kaugummi kauen deiner Gesundheit schaden?Genauere, unabhängige Forschungen zeigen, dass Phenaylalanin, die wichtigste Zutat in Aspartam ein starkes Nervengift ist, vor allem für diejenigen, die an der Erbkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden. Phenylalanin ist eine Aminosäure, die in einer Reihe von Proteinen und auch Bananen vorkommt. Dr. Janet Starr Hull, Autorin des Buches “Sweet Poison” erklärt, dass Aminosäuren immer in der Art, in der sie in der Natur vorkommen, das heißt nicht extrahiert oder verarbeitet, verzehrt werden sollten.

Wenn Aminosäuren isoliert werden, stellen sie eine Gefahr für unsere Gesundheit dar, denn zu viel einer Aminosäure kann die Neuronen überstimulieren und zum Zelltod im Gehirn führen. Störungen wie ADD und ADHD, sowie Verhaltens- und emotionale Störungen wurden mit einer hohen Konzentration an Phenylalanin im Gehirn in Verbindung gebracht.

Acesulfam-Kalium – Dieser Stoff hat sehr ähnliche Eigenschaften wie Aspartam. Tierstudien haben ergeben, dass Acesulfam-Kalium mit verschiedenen Tumoren in Verbindung steht.

BHT – Butylhydroxytoluol ist ein Konservierungsmittel, welches schon vor Jahren mit Krebs in Verbindung gebracht wurde und inzwischen in Japan und Großbritannien verboten ist. In Deutschland ist das synthetische Antioxidans jedoch weiterhin erlaubt. Auch dieses Mittel steht mit Hyperaktivität, vor allem bei Kindern, in Verbindung und wurde in weitläufigen Studien zudem mit Nieren- und Leberschäden verknüpft.

Zuckeralkohole – Maltit, Sorbit und Mannit – sie alle werden aus Zucker gewonnen und können den Blutzucker genauso in die Höhe treiben wie Zucker. Vorsicht gilt somit beim trügerischen “zuckerfrei”, mit dem Hersteller Kunden gerne locken, denn auch die Zuckeraustauschstoffe in zuckerfreien Kaugummis haben es in sich.

Zuckerfreie Kaugummis werden gerne als “gesund für die Zähne“ vermarktet, aber Tatsache ist, dass Zuckeralkohole um einiges mehr verarbeitet werden als weißer Zucker. Man geht sogar davon aus, dass Kaugummis mit Zuckeraustauschstoffen häufiger zu Entzündungen führen, als normale Kaugummi. Bei einigen Menschen führt zuckerfreier Kaugummi sogar zu Blähungen, Durchfall und Krämpfen.

Optionen: Wenn du dir das Kaugummikauen nicht abgewöhnen willst, solltest du es mit Naturgummi aus Chicle versuchen. Dieser ist in den meisten Bioläden erhältlich.

 

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