Zahn-Bleaching? Nein, danke! Tipps für natürlich weiße Zähne

Artikel Quelle: TheAlternativeDaily.com

Natürlich weiße Zähne, ganz ohne chemisches Bleaching

Nach Angaben der Amerikanischen Dental Association (ADA) ist das sogenannte Zahn-Bleaching, also das Aufhellen der Zähne, die meistgefragte Behandlung bei Patienten im Alter zwischen 40 und 60 Jahren.

Während viele von uns einem strahlend weißem Lächeln nicht abgeneigt sind, können Standard Bleaching-Verfahren ein paar sehr schmerzhafte Nebenwirkungen haben.

Alle Zahn-Bleaching-Methoden enthalten entweder Wasserstoffperoxid oder Carbamidperoxid als Wirkstoff. Carbamidperoxid verwandelt sich nach ein paar Stunden beim Abbau in Wasserstoffperoxid.

Ein vom Zahnarzt verschriebenes Bleaching enthält 10 Prozent Carbamidperoxid, während die meisten frei verkäuflichen Sets 15 Prozent Carbamidperoxid enthalten und sogenannte “Power-Bleachings” im Behandlungsstuhl des Zahnarztes stolze 35 Prozent Wasserstoffperoxid enthalten.

Eine Umfrage der Southern California School of Dentistry ergab, dass von 100 Menschen, die sich daheim die Zähne aufhellten, die Hälfte leichte bis mittelmäßige Zahnempfindlichkeit verspürte, während einer aus 25 Probanten extreme Schmerzen beklagten, die teilweise mehrere Minuten lang anhielten. Diese Schmerzen nennen die Zahnärzte “Zingers”.

Zahnärzte berichten zudem über Irrtationen, unebene Farbtöne und bläulich durchscheinenden Zahnschmelz (der nach übermäßiger Zahnaufhellung permanent sein kann).

Gerade für Menschen, die unter unbehandelten Zahnproblemen leiden, können die Nebenwirkungen schwerwiegend sein. Wenn das Bleichgel beispielsweise in einen ungefüllten Hohlraum, rissigen Zahn oder eine Wunde im Mund eintritt, kann dies schwere Schmerzen verursachen, die bis in die Zahnwurzel vordringen.

Besonders “Power-Bleaching” Behandlungen können schmerzhaft sein, da die Wasserstoffperoxid-Konzentration dabei besonders hoch ist. Manche Patienten berichten nach einer Bleaching-Behandlung über Zahnempfindlichkeit, die bis zu drei Monate nach der Behandlung anhielt.

Glücklicherweise gibt es mehrere natürliche Möglichkeiten für ein strahlend weißes Lächeln, mit denen du mögliche Komplikationen einer chemischen Behandlung vermeiden kannst.

Backpulver ist nur eine dieser natürlichen Möglichkeiten. Streue dazu eine Woche lang Backpulver auf deine Zahnbürste und Zahnpaste und putze dir wie gewohnt die Zähne. Diese Behandlung sollte immer nur eine Woche lang angewandt werden, da Backpulver sonst den Zahnschmelz angreifen kann. Nach einer etwa zweimonatigen Pause kannst du deine Zähne dann erneut eine Woche lang mit Backpulver behandeln.

Auch die altbekannte ayurvedische Methode des Ölziehens ist eine gute Möglichkeit, um deine Zähne und Zahnfleisch gesund zu halten. Diese Behandlung kann ohne schlechtes Gewissen täglich durchgeführt werden. Am besten morgens einen Teelöffel organisches, extra natives Kokosöl in den Mund und 15-20 Minuten durch den Mund schwenken, wie eine Mundspülung. Ausspucken und Zähne wie gewohnt putzen.

Ebenso rohes, knackiges Bio-Obst und Gemüse kann dabei helfen, Flecken von den Zähnen zu entfernen, da es natürlich abrasive Eigenschaften hat.

Aber auch die ehr weiche Erdbeere, natürlich organisch, kann dabei helfen, die Zähne weiß zu halten. Erdbeeren enthalten Apfelsäure, die nachweislich Flecken aufhellt sowie Vitamin C, welches die Plaque-Entfernung fördert.

Diese natürlichen Methoden, plus zweimaliges Putzen am Tag, inklusive Zahnseide, können dir dabei helfen, ein gesundes, strahlend weißes Lächeln zu bekommen und zwar ganz ohne Zahn-Bleaching.

Welche Erfahrungen hast du mit Zahn-Bleaching?

 

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