8 Ähnlichkeiten zwischen Junk Food und Drogen

5. Kreuzsensibilisierung – Labortiere wechseln von Drogen zu Zucker und umgekehrt

Die Kreuzsensibilisierung ist eine Funktion von Suchtmitteln. Dabei geht es darum, leicht von einem Suchtmittel zu einem anderen zu wechseln. Studien haben gezeigt, dass Labortiere, die zuckerabhängig waren, leicht auf Amphetamin oder Kokain und umgekehrt wechseln können.

Dies ist ein weiteres starkes Argument dafür, dass Zucker und Junk-Lebensmittel Drogen ähneln.

6. Suchtbekämpfende Drogen helfen auch beim Abnehmen

Ein weiteres Argument für das Suchtpotenzial von Junk-Food, ist, dass die gleichen suchtbekämpfenden Medikamente, die bei Drogenabhängigen eingesetzt werden, beim Abnehmen helfen können.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Medikament Contrave, das vor kurzem von der amerikanischen Lebensmittelbehörde als Medikament gegen Übergewicht zugleassen wurde.

Das Medikament ist eine Kombination aus zwei anderen Medikamenten:

Bupropion: Auch bekannt als Wellbutrin, ein Antidepressivum, das gegen Nikotinsucht eingesetzt wird.

Naltrexon: Dieses Medikament wird häufig gegen Alkoholsucht und Sucht nach Opiaten wie Morphium und Heroin eingesetzt.

7. Entzugssymptome

Ein prominentes Beispiel für Entzugssymptome ist Koffein-Entzug. Menschen, die süchtig nach Koffein sind, bekommen ohne eine bestimmte Kaffee-Zufuhrt Kopfschmerzen und werden müde und leicht reizbar.

Dies kann auch bei Junk-Lebensmitteln passieren. Ratten, die nach Zucker abhängig waren, wiesen Symptome wie klappernde Zähne und Pfoten-Zittern auf, wenn ihnen der Zucker entzogen wurde. Dies ähnelt den Entzugserscheinungen einer Opiatabhängigkeit.

8. Junk Food ist schädlich für die Gesundheit

Keine Frage – Junk Food ist ungesund! Es enthält zu viel Zucker, raffinierten Weizen und Öle. Gleichzeitig enthält es generell zu wenig Ballaststoffe, Proteine und Spurenelemente.

Die Zutaten in Junk Food wurden mit Herzkrankheiten, metabolischem Syndrom und Diabetes in Verbindung gebracht.

Auch, wenn sich so gut wie jeder darüber bewusst ist, essen die Menschen dennoch immer mehr davon. Dieses Verhalten wird auch bei Drogenabhängigen beobachtet, die wissen, dass die Medikamente ihnen körperlichen Schaden zufügen. Und dennoch können sie nicht damit aufhören.

 

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