Matcha-Tee: 100 Mal mehr Antioxidantien, als herkömmlicher grüner Tee

Matcha-Tee: Giftgrünes Wunder aus Japan

Matcha-Tee: Giftgrünes Wunder aus Japan

Die gesundheitlichen Vorteile von grünem Tee wurden ausreichend untersucht und dokumentiert.

Die Quelle für die vielen gesundheitlichen Vorteile von grünem Tee liegen in den Antioxidantien und Aminosäureverbindungen.

„Matcha“ ist das japanische Wort für grüner, gemahlener Tee. In der westlichen Welt besteht ein Unterschied zwischen herkömmlichem grünen Tee und dieser besonderen Art von grünem Tee.

Das Geheimnis liegt darin, wie der Tee geerntet wird

Matcha sind grüne Tee-Knospen, die zu einem Pulver gemahlen werden. Diese Art der Ernte führt dazu, dass die Nährstoffe konzentrierter sind und bis zu 137 mal so viele Antioxidantien, wie in herkömmlichem Tee enthalten sind.

Bis zu drei Wochen vor der Ernte werden die Teepflanzen abgedeckt, was deren Wachstum schrittweise verlangsamt und gleichzeitig die Bildung von Aminosäure fördert. Dies macht den Tee grüner, als herkömmlichen grünen Tee. Der Tee ist sogar so giftgrün, dass viele vermuten, dass die grüne Farbe Chemie pur bedeutet. Aber ganz das Gegenteil: Matcha-Tee ist hochwertig, gesund, anregend und rundum natürlich.

Katechine sind die Gruppe von Antioxidantien, die auch in roten Trauben, Wein, Beeren, Äpfeln und Schokolade zu finden sind. Matcha-Tee enthält fast doppelt so viele Katechine, als schwarzer Tee, da bei schwarzem Tee die Blätter des Teestrauchs zur Herstellung verwendet werden und nicht die Knospen selbst.

Antioxidantien sind entscheidend für die Gesundheit

Katechine können laut Forschungen den Stoffwechsel beschleunigen, was wiederum zur Verbrennung von Fett und Reduzierung von LDL-Cholesterin führt und das Risiko einer Herzerkrankung reduziert.

Zudem können Katechine selbst schon in kleinen Mengen Krebszellen töten und bei Diabetikern die Progression von Leber- und Nierenschäden stoppen.

Katechine senken den Blutzuckerspiegel, indem sie die Enzyme moderieren, die für den Abbau von Kohlenhydraten in Glukose verantwortlich sind. Dies wirkt sich auch positiv auf die Verdauung und das Hauterscheinungsbild aus.

Antioxidantien sind wichtig für die Chemie unseres gesamten Körpers, da sie oxidativen Stress mäßigen. Oxidativer Stress ist der Haupt-Schuldige hinter unsachgemäßer Zellfunktion und führt, wenn nicht reguliert, zu Krankheiten.

Des Weiteren enthält Matcha die Aminosäure L-Theanin. Dieser Eiweißbaustein hilft dabei, den Geist zu entspannen, Stress zu reduzieren und gleichzeitig die Cholesterinwerte zu regulieren, was den Körper vor neurodegenerativen Erkrankungen und Tumoren schützt.

So bereitest du den perfekten Matcha-Tee:

Immer mal was Neues

Der Geschmack von Matcha ist ungewöhnlich, aber lecker. Matcha kann als normaler Tee getrunken werden oder mit Milch gemischt werden (besonders lecker in Kokos- oder Mandelmilch). Zudem kann Matcha-Pulver in Smoothies, Salaten oder Backwaren verwendet werden.

Es braucht nicht viel dieses gesunden Puders, um eine positive Wirkung zu haben.

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