Studie deckt auf: Manche Hamburger enthalten nur 2% Fleisch

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Was so lecker aussehen mag, ist im Grunde nur zusammengepresster Abfall

Was so lecker aussehen mag, ist im Grunde nur zusammengepresster Abfall

Die Deutschen verschlingen jedes Jahr Millionen von Hamburgern, wobei die meisten davon ausgehen, dass ihr leckerer Hamburger zum Großteil aus Fleisch besteht.

Eine aktuelle Studie, die acht Hamburger-Marken unter die Lupe nahm, deckte jedoch auf, dass der tatsächliche Fleischanteil von Hamburgern bei nur 2,1% bis 14,8% mit einem Durchschnitt bei 12,1% lag.

Hamburger enthielten dabei durchschnittlich 50% Wasser zusammen mit einer Vielzahl von Gewebetypen, einschließlich Bindegewebe, Skelettgewebe, Blutgefäße, Fettgewebe, periphere Nerven, Knochen- und Pflanzenmaterial. Zwei der acht untersuchten Hamburger-Marken enthielten intrazelluläre Sarcocysten Parasiten.

Um die Sache noch schlimmer zu machen, fanden Forscher zusätzlich Spuren von Ammoniak in Hamburgern, was dazu verwendet wurde, um das Fleisch zu sterilisieren. So wird Ammonika tatsächlich in rotes Fleisch injiziert, um Kolibakterien zu töten.

Ist dir der Begriff Pink Slime oder pinker Schleim geläufig? Hierbei werden Produktionsreste und unverkäufliches Fleisch mechanisch zerkleinert und die Fleischfasern vom Fett getrennt. Die daraus entstehende Masse wird mit Ammoniak behandelt, um Kolibakterien und Salmonellen abzutöten. Der daraus entstehende pinke Schleim wird schockgefroren und anschließend in die Burger oder auch Chicken Nugget Masse gemischt, die dann beispielsweise bei McDonalds, Burger King und anderen beliebten Restaurants verkauft werden.

Auch in Schulen wird aus Kostengründen oft Fleisch, “angereichert“ mit pinkem Schleim verkauft.

Wenn das kein guter Grund ist, Fast-Food-Burger zu boykottieren, was dann?

Es gibt nichts besseres, als zu wissen, woher das, was wir täglich zu uns nehmen stammt. Deshalb raten wir dir dazu, deine Hamburger beim örtlichen Bio-Metzger zu kaufen, damit du sicherstellen kannst, dass du tatsächliches Fleisch und keine Pampe aus Abfällen und Parasiten, mit ein bisschen Fleisch als Beigabe, zu dir nimmst.

Die industrialisierte Lebensmittelindustrie hat nicht unser bestes Interesse im Sinn und Gesundheit ist allemal eine Wahl. Die Lebensmittelindustrie ist ein profitorientiertes Unternehmen, das seine Gewinnspanne erhöhen möchte, auch wenn unsere Gesundheit dabei auf der Strecke bleibt.

Die Qualität der Lebensmittel, die wir zu uns nehmen, spielt sowohl für unsere Kurz- als auch Langzeit-Gesundheit eine Rolle. Was wir unserem Körper als Kraftstoff bieten entscheidet letztlich darüber, wie viel Energie wir haben, wie wir aussehen und ob wir einer Reihe von Krankheiten und Erkrankungen zum Opfer fallen.

 

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