7 Risikofaktoren für Herzerkrankungen, die oft ignoriert werden

4. Bakterielle Infektionen

Bakterielle Infektionen können dein Herz schwächen, vor allem wenn sie sich in der Nähe deins Herzens befinden. Gerade was die Zahngesundheit betrifft, gibt es genügend Forschungen die belegen, dass orale Infektionen dein Risiko für Herzerkrankungen dramatisch erhöhen.

5. Ernährungsfaktoren

Transfette – hydrierte Öle, die von Nahrungsmittelherstellern eingesetzt werden, um die Haltbarkeit von Produkten zu erhöhen – sind ungesund und dennoch allgegenwärtig in der heutigen westlichen Ernährung. Viele Restaurants und Lebensmittelhersteller sind bereits dabei, diese aus ihren Nahrungsmittel zu beseitigen, aber du solltest dennoch die Etiketten deiner Lebensmittel prüfen, um sicherzustellen, dass du Transfette so weit wie möglich vermeidest.

6. Stress

Emotionaler Stress kann allerlei Schaden in deinem Körper anrichten und erhöht unter anderem deinen Blutdruck. Und wie du wahrscheinlich weißt, ist ein erhöhter Blutdruck mit einem höheren Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen verbunden.

7. Toxisches Blut

Dein Blut ist ständig in Bewegung und transportiert wichtige Nährstoffe zu jeder Zelle in deinem Körper. Wenn bestimmte Elemente (wie Homocystei, Lipoprotein, C-reaktives Protein, Fibrinogen) jedoch eine ungesunde Ebene erreichen, sei es durch eine ungesunde Ernährung oder allgemein eine ungesunde Lebensweise, kann dein Blut dickflüssig, klebrig, anfällig für Entzündungen und Blutgerinnsel werden. Dies trägt zur arteriellen Plaque-Bildung bei, die wiederum dein Risiko für einen Herzinfarkt erhöht.

Glücklicherweise lassen sich diese Elemente durch medizinische Blutproben überwachen und leicht umkehren.

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