7 Schlafpositionen und deren Auswirkung auf die Gesundheit

Welche Schlafposition ist die gesündeste?

Welche Schlafposition ist die gesündeste?

Natürlich wissen wir inzwischen alle, dass ausreichend Schlaf wichtig für die Gesundheit ist – aber hast du gewusst, dass deine Schlafposition deine sich auch auf dein Wohlergehen auswirkt? Nein? Dann solltest du unbedingt weiterlesen.

Hier 7 Schlafpositionen und deren Auswirkung auf die Gesundheit.

1. Auf dem Rücken, Arme seitlich anliegend

Auf dem Rücken mit den Armen an der Seite gilt allgemein als die beste Schlafposition für Wirbelsäule und Hals, sofern du dabei nicht allzu viele Kissen verwendest. Der Nachteil dieser Schlafposition ist jedoch, dass Rückenschläfer, mehr als alle anderen Schläfer, zum Schnarchen neigen und die sogenannte Schlafapnoe, oder Atemaussetzer während des Schlafens hauptsächlich bei Rückenschläfern vorkommt.

2. Auf dem Rücken, Arme nach oben gewinkelt

Auch die sogenannte “Seestern” Position ist gut für den Rücken. Egal, ob du dabei deine Arme oberhalb des Kissens zusammenschlingst oder nicht. Ein weiterer Vorteil – Das Schlafen auf dem Rücken kann auch dabei helfen Falten und Hautausbrüche zu verhindern. Genau wie bei Rückenschläfern, deren Arme seitlich am Körper anliegen, ist der Nachteil auch hier Schnarchen, Sodbrennen und Schlafapnoe.

3. Fötusstellung

Wenn du dich beim schlafen wie ein Igel zu einer seitlichen Kugel zusammenrollst, bei der du die Knie anziehst und das Kinn nach unten neigst, mag das vielleicht bequem erscheinen, aber tatsächlich ist die Fötusstellung eine der schlimmsten Schlafpositionen für Rücken- und Nackengesundheit.

Die extreme Rollneigung der Fötusposition verhindert zudem die tiefe Atmung. Nichtsdestotrotz kann diese Position gerade für Schwangere oder Menschen mit Schnarchproblemen entspannend wirken.

4. Mit dem Gesicht nach unten

Bist du Bauchschläfer? Dann haben wir zunächst eine gute Nachricht für dich. Das Schlafen auf dem Bauch kann dabei helfen, die Verdauung zu verbessern. Die schlechte Nachricht für Bauchschläfer ist jedoch, dass Bauchschläfer, was das Drehen des Kopfes betrifft, oft eine Seite bevorzugen, was zu einer großen Belastung für die Muskulatur werden kann. Zudem wird bei dieser Schlafposition die natürliche Krümmung der Wirbelsäule nicht unterstützt, was Rückenschmerzen begünstigt.

5. Auf der Seite, Arme nach unten

Wenn du, mit beiden Armen nach unten, auf der Seite schläfst, wird deine Wirbelsäule hierbei optimal unterstützt. Dies beugt nicht nur Rückenschmerzen vor, sondern verringert gleichzeitig die Gefahr einer Schlafapnoe. Der Nachteil dieser Schlafposition ist, dass die natürliche Schwerkraft – vor allem an Kinn und Busen – ihre Spuren hinterlässt, ganz einfach in Form von Falten.

6. Auf der Seite, Arme ausgestreckt

Diese Position ähnelt, was die Vorteile betrifft, der vorherigen Schlafposition. Allerdings kann das Schlafen auf der Seite zu Schulter- und Armschmerzen führen, indem der Blutfluss durch das Einklemmen von Nerven behindert wird. Dies wird durch das Ausstrecken der Arme oft noch verschlimmert.

7. Rechte oder Linke Seite

Es kann tatsächlich einen Unterschied machen, auf welcher Seite du schläfst. Wenn du beispielsweise auf der rechten Seite schläfst, kann dies dein Sodbrennen verschlimmern. Schläfst du auf der linken Seite, werden innere Organe wie Leber, Lunge und Magen zusammengepresst, was den Rückfluss minimiert und so zu weniger Sodbrennen führt.

Was ist deine Lieblings-Schlafposition?

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