Wunderwaffe Kokosöl: 6 Möglichkeiten, wie du deine Haare diesen Sommer schützen kannst

Artikel Quelle: TheAlternativeDaily.com

Wunderwaffe Kokosöl - gesund und pflegend

Wunderwaffe Kokosöl – gesund und pflegend

Jetzt, wo das Wetter langsam wärmer werden soll, verbringen die Menschen wieder mehr Zeit im Freien. Das sommerliche Wetter kann jedoch auch für die Haare viele Herausforderungen mit sich bringen. Je nach Haartyp kann es sein, dass dein Haar schlaff, krauser oder schwerer zu kontrollieren ist. Wenn deine Haare gefärbt sind, stellst du vielleicht fest, dass die Sonne oder das Chlor aus dem Schwimmbad deine Haarfarbe ruiniert haben. Sommerliche Bedingungen wie Wind, Salzwasser und Feuchtigkeit können es schwer machen, deine Haarpracht schön aussehen zu lassen.

Glücklicherweise ist eines unserer absoluten Lieblings-Lebensmittel auch in Sachen gesunde Haare absolut Top: Kokosöl. Was auch immer dein Haarproblem – Kokosöl kann dir mit großer Wahrscheinlichkeit helfen.

Wissenschaftliche Analysen haben gezeigt, dass die einzigartige Mischung an Fettsäuren in Kokosöl den Körper synergistisch unterstützt. EIne der Hauptkomponenten von Kokosöl ist Laurinsäure, die beim Verzehr in Monolaurin umgewandelt wird.

Monolaurin verfügt über antivirale und antibakterielle Eigenschaften, die das Wachstum von schädlichen Bakterien unterbinden und dafür sorgen, dass gute Bakterien gedeihen. Zusammen mit Caprinsäure, einer anderen Fettsäure in Kokosöl fördert Monolaurin ein ausgeglichendes Mikrobiom inner- und außerhalb des Körpers.

Jüngste wissenschaftliche Fortschritte haben gezeigt, wie wichtig Bakterien für die Gesundheit sind, sei es für die Immunität, Verdauung oder Stimmung. Deshalb ist es keine große Überraschung, dass Kokosöl die Balance des Körpers und das Wohlbefinden unterstützt.

Viele sind sich der vielen internen Vorteile von Kokosöl bewusst, aber wusstest du auch, dass es über viele externe Vorteile verfügt?

Eine wissenschaftliche Studie verglich die Wirksamkeit von drei verschiedenen Ölen bei der Behandlung der Haare: Mineralöl, Sonnenblumenöl und Kokosöl. Die Forscher fanden heraus, dass Mineralöl und Sonnenblumenöl, die üblicherweise in kommerziellen Haarprodukten verwendet werden, nicht den größten Nutze für die Haare bieten.

Mineralöl ist ein Kohlenwasserstoff- oder Erdölprodukt und hat keine molekulare Affinität zu den Proteinen im Haar. Das bedeutet, dass es nicht in die Haarfollikel eindringen und das Haar somit nicht anreichern kann.

Sonnenblumenöl ist zwar ein Naturprodukt, ist deshalb allerdings auch nicht besser für die Haare. Hierbei handelt es sich um ein Triglycerid von Linolsäure mit vielen Doppelbindungen. Diese Doppelbindungen führen zu einem großen Molekül, das nicht in die Haarsträhnen eindringen kann. Forscher fanden heraus, dass diese Öle nicht verhindern können, dass beim Haarewaschen Proteine verloren gehen.

Kokosöl schnitt bei den Forschungstests hingegen ausgezeichnet ab. Es hat eine hohe Affinität zu den Proteinen im Haar, ein niedriges Molekulargewicht sowie eine geradkettige Struktur. Das bedeutet, dass Kokosöl-Fettsäuren in der Lage sind, in den Haarschaft einzudringen und ihre pflegende, schützende Wirkung zu entfalten.

Auf Seite 2 findest du wie versprochen 6 Möglichkeiten, wie du deine Haare diesen Sommer mit Kokosöl schützen kannst, inklusive natürlichem Kokosöl-Shampoo und Conditioner Rezept …

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