Die Gefahren von Amalgamfüllungen

Artikel Quelle: TheAlternativeDaily.com

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Hattest du je einen stechenden Schmerz im Mund, der sich als Loch in einem deiner Zähne entpuppte? Sobald der Zahnverfall einmal begonnen hat, muss der Zahnarzt den betroffenen Reich reinigen und füllen. Dies verhindert, dass der Hohlraum immer größer wird und schließlich einen Nerv freilegt. Dazu verwendet er Zahnfüllungen, die häufig leider Materialien verwenden, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken können.

Die Verwendung von Amalgam- oder Quecksilberfüllungen ist seit jeher umstritten. Die Gefahren durch Quecksilber sind wohlbekannt. Aber warum gibt es dann so viele Menschen, die mit dieser Art der Zahnfüllung herumlaufen? Bist du möglicherweise gefährdet?

Die Gefahren von Amalgam-Zahnfüllungen – Fakt oder Fiktion?

Amalgam oder Quecksilberfüllungen werden seit über 150 Jahren verwendet und werden aufgrund der geringen Kosten und langen Haltbarkeit noch heute gerne genutzt. Schön und gut, wenn es da nicht die Sorge um eine mögliche Quecksilbervergiftung gäbe. Die aus einem Gemisch aus Silber, Zink, Kupfer und Zinn kombiniert mit 50% Quecksilber hergestellten Füllungen haben schon für heiße Diskussionen gesorgt.

Die amerikanische Lebensmittel- und Arzneibehörde gibt an, dass Quecksilberdämpfe durch das Blut transportiert werden und zu Zell- und Gehirnschäden führen können. Hört sich nicht gerade gesund an, oder?

Basiernd auf Autopise-Studien wird berichtet, dass die chronische Exposition gegenüber Amalgamfüllungen dazu führt, dass sich das Quecksilber nicht nur im Gehirn, sondern auch in den Nieren, Herz und Leber ansammelt.  Forscher fanden auch heraus, dass Personen mit mehr als 12 Amalgamfüllungen bis zu 10-mal höhere Quecksilberwerte im Gehirn, der Schilddrüse und Nieren hatten, als jemand mit drei Füllungen oder weniger.

Dies hat Bedenken im Hinblick auf die Entwicklung neurologischer Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson ausgelöst. Eine neuere Studie, die in Alzheimer Research and Therapy veröffentlicht wurde, fand heraus, dass Frauen mit Amalgamfüllungen häufiger zur Entwicklung von Alzheimer neigten.

Entfernen von Amalgamfüllungen

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