Notfallversorgung: 7 Lebensmittel, die du wie ein Eichhörnchen horten solltest

Artikel Quelle: TheAlternativeDaily.com

Vorräte anlegen ist längst nicht nur für Eichhörnchen

Vorräte anlegen ist längst nicht nur für Eichhörnchen

Hast du schon mal einem Eichhörnchen zugesehen, wie es seinen Tag verbringt? Eichhörnchen sind Essens-Sammler und Horter. Sie sammeln und bewahren ihr Futter von Instinkt aus auf. Sie verbringen ihre Tage damit von einer Nuss zur nächsten zu rennen.

Einige Arten von Eichhörnchen wie das Grau Eichhörnchen verstecken ihre Nahrung an vielen verschiedenen unterirdischen Orter; dies nennt sich Streu-Horten. Andere Arten von Eichhörnchen wie das Rot und Kiefer-Eichhörnchen graben flache Gruben, in denen sie ihre Nahrung verstecken und verstecken den Eingang zu ihrer Mulde mit Blättern; dies nennt sich Vorrats-Horten.

Wie genau sich das Eichhörnchen daran erinnert, wo es seine Nahrung versteckt hat, bleibt ein Rätsel, aber wenn sie es wirklich brauchen, scheinen sie es auch zu finden. Einige Eichhörnchen sind so intelligent, dass sie sogar falsche Nüsse verbuddeln, um andere Tiere denken zu lassen, dass dort etwas vergraben liegt und sie so aus der Bahn zu werfen.

Eichhörnchen sind nicht die einzigen im Tierreich, die sich einen Vorrat anschaffen. Wildkatzen beispielsweise vergraben kleine Beuteltiere, Maulwürfe horten Regenwürmer und Füchse verbuddeln Eier in flachen Löchern. Auch Mäuse sind kreativ was die Lebensmittellagerung betrifft und streuen unterirdisch Samen in verschiedene Nester.

Auch Menschen haben früher Lebensmittel gehortet

Für Menschen war es früher lebensnotwendig Lebensmittel zu horten. Zu den Zeiten, als es noch keinen Kühlschrank oder Supermarkt gab, haben die Menschen hart für ihre Lebensmittel, deren Konservierung und Lagerung arbeiten müssen. Fleisch wurde geräuchert, Bohnen zum Trocknen aufgereiht und bestimmte Lebensmittel wurden in Eimern in Flüssen oder Brunnen zur Kühlung und längeren Haltbarkeit aufbewahrt.

Heute müssen wir weder jagen, noch kreativ bei der Lebensmittelaufbewahrung sein. Jedoch gibt es einige, die behaupten, dass wir so verwöhnt sind, was Technologie und die Verfügbarkeit von Nahrung angeht, dass wir den Kontakt zur Realität verloren haben, der Realität, dass es auch mal eine Krise geben könnte.

Der Tag, an dem es eine Nahrungsmittelknappheit gibt, kann kommen. Ob aufgrund eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs, einer ausländischen Invasion, Bürgeraufstand oder eines wirklich harten Wintersturms – Lebensmittel müssen nicht immer so leicht verfügbar sein, wie sie es jetzt sind. Ein Bestandteil der Planung für den Notfall ist es, darüber nachzudenken, wie du dich und deine Familie ernähren würdest, wenn die Nahrung plötzlich knapp werden würde oder du dein Haus nicht verlassen könntest.

Shoppen für den Notfall bedeutet nicht einfach die wöchentlichen Einkäufe zu multiplizieren. Es geht hierbei um den Kauf von lagerbaren Lebensmitteln, die du nicht verwendest, außer im Notfall.

Zu beachten gilt, dass du in einer Krise oder einem Notfall möglicherweise keinen elektrischen Strom hast und dadurch dein Kühlschrank oder Tiefkühltruhe ausfällt. Du benötigst also Lebensmittel, die möglichst nährstoffreich sind, sich einfach aufbewahren und stapeln lassen und die sich lange aufbewahren lassen. Fang damit an, dir einen zweiwöchigen Vorrat an Lebensmitteln aufzubauen und erhöhe diesen Vorrat allmählich auf einen Monat oder mehr. Verwende wenn möglich Coupons, um Kosten zu sparen.

Hier sind sieben Lebensmittel, die sich gut horten lassen und ausreichend Nährstoffe bieten:

1. Roher Honig

Honig verdirbt nicht. Es wurde schon in Gräbern aus dem alten Ägypten gefunden, die schätzungsweise 3000 Jahre alte waren und der Honig war immernoch essbar. Während sich die Farbe und Konsistenz bei Temperaturschwankungen ändern können, bleibt der Wert des Honigs gleich. Honig ist nicht nur zum Essen gut, er kann auch für unzählige Beschwerden verwendet werden. Hippokrates selbst nannte ihn “flüssiges Gold”.

Honig wird am besten an einem kühlen und trockenen Ort aufbewahrt. Im Laufe der Zeit wird der Honig kristallisieren, aber das ist ok. In warmem Wasser erreicht der Honig schnell wieder seine gewohnte Konsistenz.

2. Brauner Reis

Mit braunem Reis kannst du gar nichts falsch machen. Er ist billig, lässt sich gut lagern und liefert eine tolle Leistung für sein Geld. Reis lässt sich leicht kochen und enthält Thiamin, Riboflavin, Vitamin B6, Folsäure und Niacin. Zudem enthält brauner Reis auch etwas Kalzium, Magnesium, Phosphor und Kalium.

Richtig gelagert lässt sich brauner Reis sehr lange aufbewahren. Es ist wichtig, den Reis vor Feuchtigkeit, Hitze und Insekten zu schützen. Verschließbare Lebensmitteleimer sind hierbei die beste Lösung.

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