5 Lebensmittel, die ein Ernährungsberater niemals essen würde

Praktisches Übel: Frühstücksflocken

Praktisches Übel: Frühstücksflocken

Während wir oftmals versuchen die sogenannten schlechten Lebensmittel nur in Maßen zu uns zu nehmen und uns nach einem Schlemmerfest der Sinne am nächsten Tag bewusst einen Salat machen, gibt es doch das ein oder andere Lebensmittel, das Ernährungsberater niemals essen würden. Lass uns einen Blick in deinen Kühlschrank und Speisekammer werfen – welche Lebensmittel solltest du wohl besser ausmisten?

Hier 5 Lebensmittel, die ein Ernährungsberater niemals essen würde.

Zuckerhaltige Frühstücksflocken

Nährstoffarme Frühstücksflocken schmackhaft gemacht durch eine riesige Portion Zucker – kein guter Start in den Morgen, findest du nicht auch? Viele dieser Frühstücksflocken sind zusätzlich mit Mineralien angereicht, was sie allerdings auch nicht viel gesünder macht. Auch Müsli, was von vielen Deutschen oft als gesund eingeschätzt wird, ist keine viel bessere Wahl. Die meisten Müsli-Sorten haben zwar weniger Zucker, enthalten dafür aber sehr viel Fett und decken eine nicht unbeachtlichte Portion des täglichen Kalorienbedarfs ab. Manche Sorten enthalten bis zu 450 Kalorien pro 100g und das ohne Milch.

Tütensuppen

Grobe Faustregel: Je mehr das Lebensmittel verarbeitet wurde, deso mehr Aroma- und Zusatzstoffe sind enthalten. Hast du schon mal eine Tütensuppe in der Hand gehabt, die mit erntefrischem Gemüse gelockt hat? Dass diese Suppe tatsächlich nach Gemüse schmeckt liegt allerdings nicht an den enthaltenen Karotten, Brokkoli, Sellerie und Co. – nein, dieser ‘herrlich frische‘ Geschmack ist allein der Chemie zu verdanken. Vom namgebenden Gemüse ist meist fast keine Spur zu finden. Dafür umso mehr Sodium und Zusatzstoffe. Gesund sieht anders aus.

Müsliriegel

Müsliriegel enthalten viel mehr Zucker, als im Durchschnitt angenommen wird. Auch die sogenannten Energieriegel und faserhaltige Riegel sind im Schnitt nicht viel besser. Oftmals sind Müsli-Riegel nicht viel gesünder als ein abgepackter Muffin, die, wie die meisten wissen, schon von weitem “Hallo Hüftgold” rufen.

Instantnudeln

Ramen-Nudeln mögen für manch einen armen Studenten ein Glücksfall sein, aber der hohe Natriumgehalt kann für böses Erwachen sorgen. Gerade Menschen mit Bluthochdruck oder Diabetes in der Familie sollten auf diese und andere Becher-Nudeln verzichten. Ernährungstechnisch gibt es keinen Grund, diese Nudeln zu essen.

Weißbrot

Wenn du zum Weißbrot greifst, kannst du dir auch gleich einen Cupcake gönnen. Beide werden aus einfachen Kohlenhydraten hergestellt, die schnell in Einfachzucker verfallen und dazu führen, dass es dein Energiepegel nach einem kurzen Hoch ganz schnell in Richtung Talfahrt geht.


Welche dieser Lebensmittel sind in deiner Küche zu finden? Und wie lange noch?

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