Antientzündlicher Smoothie gegen Gelenkschmerzen und mehr

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So lecker lassen sich entzündungsbedingte Schmerzen lindern

So lecker lassen sich entzündungsbedingte Schmerzen lindern

Leider ist es keine Seltenheit, dass wir mit dem Älterwerden unter Schmerzen im Knie, den Beinen, Knöchel oder dem Rücken leiden. Dies trifft vor allem auf Menschen zu, die viel Zeit im Sitzen verbringen und generell einen inaktiven Lebensstil pflegen.

In einer Umfrage gab etwa ein Dritter der Erwachsenen an, in den letzten 30 Tagen unter Gelenkschmerzen gelitten zu haben.

Es gibt viele Ursachen für schmerzende Gelenke, einschließlich Osteoarthritis, rheumatoide Arthritis, Bursitis, Gicht, Zerrungen, Verstauchungen und andere Verletzungen.

Menschen, die regelmäßig unter Gelenkschmerzen leiden, kann es schwer fallen, ihren Alltagspflichten nachzukommen und selbst das sitzen, liegen und stehen können zur Tortur werden.

Schmerzen in den Beinen stammen oft von Verschleiß, Überbeanspruchung oder Verletzungen der Gelenke, Muskeln, Knochen, Bänder oder Sehnen. Aber auch Verletzungen der Wirbelsäule oder eine schlechte Durchblutung können zu Schmerzen in den Beinen führen.

Hier ein Smoothie gegen verschiedene entzündungsbedingte Schmerzen:

Zutaten:

  1. 1 Orange
  2. 2 Tassen Ananas
  3. 2 Stangensellerie
  4. 2 Birnen
  5. 1 Zitrone
  6. Ein ca. 2 cm großes Stück frische Ingwerwurzel
  7. Ein ca. 4 cm großes Stück frische Kurkuma-Wurzel
  8. 1 Prise schwarzer Pfeffer
  9. 1/2 TL Kokosöl

Anleitung:

  1. Schäle die Orange, Zitrone sowie den Ingwer und Kurkuma.
  2. Entkerne die Ananas und Birnen und schneide sie in Stücke
  3. Mische alle Zutaten ca. 2 Minuten in einen Standmixer bei hoher Geschwindigkeit
  4. Serviere den Smoothie sofort oder bewahre ihn in einem geschlossenen Gefäß 3 bis 5 Tage im Kühlschrank auf.

Indem du einen Standmixer anstelle einer Saftmaschine verwendest, stellst du sicher, dass die Ballaststoffe im Smoothie erhalten bleiben und nicht abgefiltert werden.

Einige Studien haben bestätigt, dass Menschen, die viele Ballaststoffe zu sich nehmen, weniger C-reaktives Protein im Blut haben. C-reaktiver Protein ist ein Entzündungsmarker, der mit rheumatoider Arthritis, Herzerkrankungen und Diabetes in Verbindung steht.

Die Zutaten im Überblick

Ananas

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Ananas enthält einen Wirkstoff namens Bromelain, der besonders wirksam bei der Linderung von Gelenkschmerzen sein soll und auch Entzündungen bei beispielsweise Arthritis-Patienten lindern kann.

Es gibt einige Hinweise, dass Bromelain-Enzyme vergleichbar mit nicht-steroidalen entzündungshemmenden Medikamenten sind.

Orangen

Wenn du unter Schmerzen und Muskelkrämpfen in den Beinen leidest, sind diese oft eine Folge der Überbeanspruchung von Muskeln oder niedrige Kalium- oder Kalziumwerte.

Forschungen zeigen, dass die richtige Menge an Vitamin C bei der Verhinderung von entzündlicher Arthris helfen kann und die Gesundheit der Gelenk fördert.

Sellerie

Sellerie ist reich an Vitamin K. Ein Vitamin K Mangel kann zu einer abnormalen Knorpel- und Knochenmineralisierung führen und die Prävalenz von Arthrose in den Händen und Kniegelenken erhöhen.

Birnen

Das Vitamin C in Birnen reduziert das Risiko von entzündlicher Arthritis wie rheumatoider Arthritis.

Zitronen

Auch Zitronen enthalten viel Vitamin C und E. Diese essentiellen Antioxidantien schützen die Zellen vor Schäden durch freie Radikale und helfen beim Aufbau und Erhalt von Kollagen und Bindegewebe.

Ingwer

Gingerol, die aktive Verbindung in Ingwer, hat die Fähigkeit Prostaglandine zu bekämpfen. Hierbei handelt es sich um Lipidverbindungen, die Schmerzen auslösen.

Kurkuma

Das Journal für alternative Komplementärmedizin hat im Jahr 2009 eine Studie veröffentlicht, dass der Wirkstoff in Kurkuma, Curcumin, Schmerzen entlasten und die Gelenkfunktion gleichermaßen wie Ibuprofen verbessern kann. Zudem kann es die periartikuläre Gelenkzerstörung hemmen.

Gönne dir, wenn du diesen Smoothie trinkst, ein paar Minuten Zeit zur Entspannung und atme tief durch. Oftmals kann Stress die Schmerzen nur noch schlimmer machen, weshalb es wichtig ist, dass du Entspannungsmethoden in deinen Alltag einbaust.

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