6 toxische Dinge, die nichts in deiner Küche verloren haben

4. Reinigungsmittel

Reinigungsmittel

Viele von uns neigen dazu, den Marken-Reiniger, mit dem wir in unserer Kindheit aufgewachsen sind, zu verwenden. Wie assoziieren deren Düfte mit Sauberkeit und glauben nicht, dass wir die Küche auch ohne ein Mittel, dass uns 99,99% Keimfreiheit verspricht ausreichend sauber bekommen.

Leider enthalten kommerzielle Reinigungsprodukte eine ganze Liste von besorgniserregenden Chemikalien:

  • Triclosan: Ein antibakterielles Mittel, welches dem Immunsystem schadet und unsere Wasserwege verschmutzt
  • Phtalates: Verbindungen, welche die Spermienzahl reduzieren und den Hormonhaushalt durcheinander bringen
  • Perchlorethylen: Ein bekanntes Neurotoxin, das möglicherweise krebserregend ist
  • Quartäre Ammoniumverbindungen: Diese Verbindungen stehen im Verdacht, zu Erkrankungen der Atemwege und Haut beizutragen
  • 2-Butoxyethanol: Eine Chemikalie, die Reinigern einen süßlichen Duft verleiht, aber zu Organschäden beiträgt
  • Ammoniak: Hinterlässt zwar keine Streifen am Fenster, aber kann zu chronischer Bronchitis und Asthma führen

Eine sichere Alternative sind selbstgemachte Reinigungslösungen mit Zutaten wie Essig, Zitronensaft, Kastilien-Seife, Backpulver und ätherischen Ölen. Hier ein Rezept für ein hausgemachtes Desinfektionsmittel.

5. Gebleichte Papierprodukte

Kaffeefilter

Diese schönen weißen Papierservietten, Backformen und Backpapier können zwar hübsch aussehen, aber sie enthalten viele giftige Chemikalien. Das gleiche gilt für Teebeutel, Kaffeefilter und Reinigungstücher.

Das Papier wird mit Chlor gebleicht, wobei ein chemisches Nebenprodukt namens Dioxin entsteht. Dioxin wurde als krebsfördernd eingestuft und hat schädliche Auswirkungen auf das endokrine und Immunsystem. Außerdem schädigt es der Fruchtbarkeit. Diese Effekte sind besonders besorgnsierregend für Babys und Kinder, deren Gewebe und Organe sich noch entwickeln.

Eine einfache Lösung ist es, einfach die ungebleichte Version deiner üblichen Produkte zu kaufen. Gehe einen Schritt weiter, indem du die wiederverwendbare Version anstelle von Einweg-Produkten kaufst, wie waschbare Bambusküchentücher, wiederverwendbare Teefilter und eine französische Kaffeepresse.

Gibt es toxische Dinge, die du bereits aus deiner Küche verbannt hast?

 

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