6 toxische Dinge, die nichts in deiner Küche verloren haben

Artikel Quelle: TheAlternativeDaily.com

Sich gesund zu ernähren ist eine Sache. Was viele leider nicht bedenken, ist dass auch die Kochutensilien und Verpackungen, die mit unserer Nahrung in Kontakt kommen, voller giftiger Schadstoffe sein können.

Dies könnte ein großer Fehler sein, der die Vorteile des guten Essens nichtig macht. Im Grunde machst du dadurch einen Schritt nach vorne und zwei Schritte zurück.

Jedes Jahr finden etwa 1.500 neue Chemikalien ihren Weg in die Verbrauchermärkte. Leider werden bei der Menge an neuen Chemikalien nicht alle ausreichend geprüft, wodurch viele potenziell gefährliche Produkte zuhause bei Verbrauchern landen. Oftmals stellt sich erste Jahre später aufgrund von Forschungen heraus, dass die Chemikalien Krebs oder andere Krankheiten auslösen können.

Hier ein kleiner Blick auf häufige Küchenutensilien, die deine gesunden Lebensmittel kontaminieren können.

Kunststoffe – neben BPA

Die meisten sind sich inzwischen der Gefahren von Bisphenol A oder BPA, dem berüchtigsten Kunststoff-Toxin bewusst. Seit 2011 ist BPA in Babytrinkflaschen und anderen Produkten für Kleinkinder verboten.

Der Kauf von BPA-freien Wasserflaschen bedeutet allerdings noch lange nicht, dass die Flasche gesundheitlich unbedenklich ist. Auch BPA-freie Flaschen enthalten Chemikalien, die Untersuchungen zufolge ihre Chemikalien in Getränke auslaugen lassen. Während BPA teilweise ersetzt wurde, sind die neueren Varianten, BPS und BPF nicht unbedingt weniger gefährlich.

Daher ist es eine gute Idee, Kunststoffpackungen ganz oder zumindest teils zu vermeiden oder diese zumindest nicht in die Mikrowelle oder Spülmaschine zu geben. Außerdem können auch Dosen mit BPA ausgekleidet sein, was insbesondere ein Problem mit sauren Lebensmitteln wie Tomaten aus der Dose darstellt. Entscheide dich daher am besten für frische Lebensmittel und vermeide Kunststoff Schneidebretter und Kochutensilien sowie andere Artikel wie Reis in Plastikbeuteln, etc.

Auch billige Kunststoffspachtel und die geschlitzten Löffel, die in vielen Haushalten zu finden sind, sind bekannt dafür, unser Essen mit Giftstoffen zu kontaminieren.

Ein weiterer Kunststoff, der vermieden werden sollte, ist Melamin, der in Hartplastik-Verpackungen und Geschirr zu finden ist. Melamin enthält Formaldehyd, welches unter Hitze gerne auslaugt.

Ist dein Schneidebrett aus Kunststoff? Dann wird es höchste Zeit, es gegen ein hölzernes auszutauschen. Kunststoff-Schneidebretter neigen dazu, schnell mürbe zu werden, was dazu führt, dass winzige Teile absplittern und sich unter unser Essen mischen. Ein Holz- oder Bambus-Schneidebrett lässt sich einfacher reinigen und kann durch das Waschen mit Zitronensaft und Salz desinfiziert werden.

Hier 5 weitere toxische Dinge, die nichts in deiner Küche verloren haben:

1. Antihaft-Pfannen

Antihaft-Pfanne

Während Antihaft-Kochgeschirr bequem sein mag, ist es den toxischen Kompromiss, den man damit eingeht, bei weitem nicht wert. Die Teflon-Beschichtung steckt voller krebserregender Chemikalien, die bei Erhitzen ungesunde Dämpfe abgeben. Außerdem löst sich die Beschichtung mit der Zeit gerne und kleinste Partikel davon landen in unserem Essen – definitiv nicht etwas, das du konsumieren möchtest.

Häufig werden als Alternative eloxierte Aluminium-Pfannen empfohlen, aber auch diese Eloxalschicht kann sich im Laufe der Zeit ablösen und ist dann genauso giftig. Die beste Alternative sind Töpfe und Pfannen aus Gusseisen sowie hochwertige Backschalen aus Keramik und Glas.

Weiter auf der nächsten Seite…

Kommentar hinterlassen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.