5 Lebensmittel, die deine Schilddrüse positiv oder negativ beeinflussen

Kokosöl: besonders gut bei einer Schilddrüsenunterfunktion

Kokosöl: besonders gut bei einer Schilddrüsenunterfunktion

Ernährung kann heilen, gerade wenn es um die Schilddrüse geht.

Oftmals spielt die Ernährung eine Schlüsselrolle, was die Funktion der Schilddrüse betrifft, weshalb es Sinn macht, eventuelle Schildrüsenprobleme auch mit der Ernährung zu bekämpfen.

Essen kann dein Freund oder dein Feind sein; heute zeigen wir dir fünf Lebensmittel, die es gut mit deiner Schilddrüse meinen, gefolgt von fünf Lebensmitteln, die du bei Schilddrüsenproblemen lieber meiden solltest.

5 Lebensmittel, die deine Schilddrüse positiv beeinflussen:

1. Kokosöl

Für viele Menschen reicht der einfache Verzehr von Kokosöl aus, um die Körpertemperatur zu erhöhen und den Körper mit natürlicher Energie zu versorgen, was auf die wichtige Rolle, die Kokosöl im Bezug auf die Schilddrüsengesundheit spielt, hindeutet.

2. Lebertran

Das bioverfügbare Vitamin A in Lebertran ist deshalb so gut für die Schilddrüsenfunktion, da die Schilddrüse von natürlichem Vitamin A abhängig ist.

3. Butter

Durch ihren hohen Vitamin A und Jod-Gehalt ist und bleibt Butter die Nummer eins unter den Streichfetten, was die Schilddrüsengesundheit angeht.

4. Eier

Ähnlich wie Butter stecken auch Eier voller Vitamin A und Jod. Zusätzlich sind sie eine hervorragende Quelle an Protein. Die im Protein enthaltenen natürlichen Aminosäure sind ein weiterer Pluspunkt in Sachen gesunde Schilddrüse.

5. Meeresgemüse

Die reichste Quelle an natürlichem Jod sind Meeresfrüchte und Meeresgemüse, die gerade in der traditionellen asiatischen Küche eine wichtige Rolle spielt. In Asien essen die Menschen viel Soja (natürlich stark fermentiert) sowie jodhaltige Meeresfrüchte, welche den Anti-Nährstoffen des Soja entgegenwirken. Meeresgemüse wie Seetang und Dulce sind besonders nahrhaft und gesund für die Schilddrüse, ebenso echte Fischbrühe.

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Nun kommen wir zu den 5 Lebensmitteln, die deine Schilddrüse negativ beeinflussen:

1. Weizen und andere Getreidesorten wie Roggen, Gerste, Hirse und Hafer

Es gibt einige Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen einer Gluten-Empfindlichkeit und einer schlechten Schilddrüsenfunktion. Wenn deine Schilddrüse nicht in Bestform ist, kann es von Vorteil sein, wenn du deine Gluten-Aufnahme einschränkst. Hirse sollte aufgrund der enthaltenen Goitrogene vermieden werden.

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