5 natürliche Hausmittel gegen Frühlingsallergien

Artikel Quelle: TheAlternativeDaily.com

Mit diesen Tipps, kannst du trotz Frühlingsallergien bald wieder gut durchatmen Langsam aber sicher macht sich der Frühling und damit leider auch die Frühlingsallergien breit. Auch wenn das grüne Gras und die bunten Blumen und aufblühenden Bäume noch so schön sind, ist der Frühling nicht für jedermann ein Vergnügen. Leider steht der Frühling auch für Pollen und andere Schwebeteilchen, die empfindliche Nasennebenhöhlen reizen und unsere Allergien aus dem Tiefschlaf

Mit diesen Tipps, kannst du trotz Frühlingsallergien bald wieder gut durchatmen

Langsam aber sicher macht sich der Frühling und damit leider auch die Frühlingsallergien breit. Auch wenn das grüne Gras und die bunten Blumen und aufblühenden Bäume noch so schön sind, ist der Frühling nicht für jedermann ein Vergnügen.

Leider steht der Frühling auch für Pollen und andere Schwebeteilchen, die empfindliche Nasennebenhöhlen reizen und unsere Allergien aus dem Tiefschlaf erwecken. Diese können der Freude am schönen Wetter einen dicken Dämpfer verpassen.

Der erste  logische Schritt ist für viele ein Gang zur örtlichen Apotheke, um sich mit Antihistaminika einzudecken. Während diese zwar oft die Symptome lindern, können Sie auch eine Vielzahl von Nebenwirkungen mit sich bringen. Dazu zählen Müdigkeit, Störung der motorischen Funktionen, trockener Hals und Mund, Sehstörungen, Harn-Probleme und Verstopfung. In schweren Fällen können Antihisaminika auch zu Leberschäden führen.

Zum Glück gibt es ein paar natürliche Hausmittel, um die Symptome von Frühlingsallergien zu lindern. Welche das sind, zeigen wir dir heute:

1. Nasenspülkännchen

Der Neti-Pot sieht vielleicht wie ein Relikt aus alten Zeiten aus (ist er auch), aber noch heute ist er ein beliebtes Mittel gegen Allergien und verstopfte Nebenhöhlen. Die Bedienung ist ganz einfach: Zuerst das Kännchen mit einer Mischung aus Salz und warmem destilliertem Wasser füllen, dann den Kopf zur Seite drehen und die Lösung in ein Nasenloch gießen, sodass das Wasser aus dem anderen Nasenloch hinausläuft. Auf der anderen Seite wiederholen und fertig.

Das Durchspülen der Nasenhöhlen mit dieser Salzlösung spült Allergene wie Pollen aus der Nase und lockert den Schleim.

2. Salzspray

Die Wirkung von Salzspray ist ähnlich der eines Neti-Pots. Viele Menschen bevorzugen das Spray, da es weniger umständlich ist. Außerdem lässt es sich einfach mit auf die Arbeit oder sonstwo mitnehmen.

Dein Nasenspray kannst du ganz einfach selber machen, indem du eine Tasse Wasser kochst und anschließend einen Teelöffel Meersalz hineinrührst. Decke den Topf mit einem sauberen Geschirrtuch ab und lasse das Salzwasser mehrere Stunden abkühlen, bevor du es in einen alten Nasenspray-Behälter füllst, den du voher gut mit heißem Wasser saubergemacht hast.

3. Örtlicher Roh-Honig

Die Idee hinter örtlichem Roh-Honig ist, dass Bienen den Pollen aus deiner Umgebung in Honig verwandeln. Der Honig enthält daher mit großer Wahrscheinlichkeit Allergene, die deine Augen tränen und deine Nase laufen lassen. Indem du diesen Honig so gut wie täglich isst, baust du langsam aber sicher eine Toleranz gegen die Allergene auf und reduzierst deine Symptome. Schon ein Teelöffel pro Tag kann ausreichen, um deine Frühlingsallergien zu reduzieren, wenn du dabei konstant bleibst.

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