Top 5 Gründe mehr Granatäpfel zu essen

4. Anti-Aging

Granatäpfel sind wie schon erwähnt reich an Antioxidantien, insbesondere Ellagitannin-Verbindungen wie Punicalagin. Diese sind bekannt dafür, den Körper vor Zellschäden und Schadstoff bedingter Alterung zu schützen.

5. Als Antidepressiva

Aufgrund der starken phytochemischen Verbindungen in Granatäpfeln ist die Frucht auch bekannt dafür, die Östrogen- und Serotonin-Rezeptoren im Gehirn positiv zu beeinflussen, wodurch Gefühle der Hoffnungslosigkeit oder Depressionen reduziert werden. Eine Studie von japanischen Forschern stellte fest, dass Granatapfel-Extrakt bei Ratten, deren Eierstöcke entfernt worden waren, dazu führte, dass diese weniger Indikatoren für Depressionen und Angstanfälle vorwiesen.

So isst du Granatäpfel am besten

Ein Problem mit Granatäpfeln ist der Glaube vieler, dass sie umständlich zu essen sind. Der einfachste Weg, um an die saftigen, essbaren Samen zu kommen, ist mit der Klopf-Variante. Dabei rollst und knetest du den Granatapfel zuvor auf deiner Arbeitsfläche und halbierst ihn im Anschluss. Nun hältst du die Hälften über eine Schüssel und klopfst mit einem hölzernen Kochlössel hinten drauf. Die Kerne fallen daraufhin in die Schüssel.

Natürlich kannst du den Granatapfel auch wie eine Zitrone mit einer Zitruspresse auspressen und nur den leckeren Saft genießen.

Vorsicht: Der Saft des Granatapfels ist nur schwer aus der Kleidung zu entfernen und wird im Orient sogar dazu verwendet, um Teppiche zu färben.

 

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